80 Comments

Mittwoch, 07.01.2026

Guten Tag. Ich bin ein Platzhalter, an dem bis heute niemand nichts ergänzt hat.

Listing

Übertragung für den hinzufügen+
Dies ist ein Versuch das legendäre Listing von allesaussersport.de zu ersetzen. Eine Maschine liest Sendungen aus. Die Leserinnen dürfen diese ergänzen. Mit Doppelklick auf eine Sendung kann ein Kommentar hinzugefügt werden.
Die Auswahl ist vollkommen unvollständig. Ein Tag geht von 6:00 Uhr bis 6:00 Uhr. Die Machine wird trainiert, wird aber nie perfekt sein. Das Listing hier zerstört sich in dem Moment selbst, in dem dogfood wieder Zeit für allesaussersport.de findet. Eine Vorschau über den aktuellen und den Folgetag hinaus gibt es hier. Dort können außerdem Wünsche und Anmerkungen hinterlassen werden.

80 comments

  1. Denis

    #Islanders

    Ilya Sorokin hält in seinem ersten Spiel nach seiner Verletzung gegen die New Jersey Devils mal eben 44 Schüsse. Aber auch der Rest hat relativ abgeliefert: 9:0 (!) Endstand. Allerdings nur ein Assist von Schaefer!

  2. Denis

    Und Hats off für die Mitarbeiter, die seit Samstag im Berliner Südwesten den Strom wiederherstellen. Ab 11 Uhr soll alles wieder gehen (ursprünglich war die Aussage mal “wenn alles gut geht am Donnerstag”). Kam gerade als Warnmeldung via Nina, weil die Leute bis 10:30 ihre Notstromaggregate vom Netz nehmen sollen, um Schäden zu vermeiden.

  3. Don Gately

    Hab auch vorhin im DLF gehört, dass z.B. im allseits für seine Hilfsbereitschaft gelobten Zehlendorfer Bezirksamt mehr Angebote als Nachfragen zu privaten Aufnahmen am Schwarzen Brett hängen. Gottseidank gibt es ja durchaus noch Signale, die das Axiom von Slipknot “All hope is lost” widerlegen.
    Und was die vulnerable Infrastruktur angeht, frage ich mich schon lange, welchem Engel wir es zur verdanken haben, dass da längst noch nicht mehr passiert ist. Nehmen wir nur als Beispiel hier um die Ecke Talsperre und Moselschleuse, die nur unzulänglich “gesichert” sind. Bahnsteige, Flughäfen, da ließe sich einiges trotz Security knacken.

  4. Stellt sich trotzdem die Frage, warum wir Deutschen anscheinend zu blöde sind, eine Warnapp von Behördenseite sinnvoll zu verwenden. Dreieinhalb Millionen Menschen schrecken hoch, überprüfen erschrocken, dass der Strom in der eigenen Wohnung noch geht, und versuchen dann mühsam zu entziffern, an wen die Nachricht geht und vor was da jetzt eigentlich gewarnt wird (Aha, Notstromaggregate vom Netz nehmen, cool).

    Gefolgt von der Frage, warum eigentlich Heute und nicht zum Beispiel Freitag.

  5. Denis

    Gefolgt von der Frage, warum eigentlich Heute und nicht zum Beispiel Freitag.

    Warum sollte man das am Freitag machen!?

  6. German

    Dazu fahren hoffentlich auch Polizei und Feuerwehr durch die Straßen und informieren die Bevölkerung.

    Es gibt in der Bevölkerung immer noch ca. 20 Prozent, die per Warnapp nicht erreichbar sind. Oder sind diese Menschen jetzt egal? Ich betone das immer wieder, weil ich drei Alte in meiner Verwandtschaft habe, die kein digitales Gerät besitzen und das auch nicht mehr lernen.
    Und ich gerade wahrnehmen, dass diese, auch von manchen Banken und Versicherungen ausrangiert werden. Als jahrzehntelange Stammkunden, die nie nach Wechselangeboten schauten.

  7. Denis

    Radio und Fernsehen berichten und berichteten durchgehend, der rbb heute auch mit einer Sondersendung im Fernsehen. Wenn man sich natürlich wirklich allen Medien verweigert kann man nicht informiert werden.

  8. Klappflügel

    @German
    Digitale Geräte gibt es seit dem letzten Jahrtausend und Smartphone seit 17 Jahren.
    Sofern die Herrschaften also nicht alle 100+ sind gibt es wenig Gründe keine digitalen Geräte zu beherrschen.

  9. Denis

    Es sei denn man möchte wie ein Amish leben, aber das ist dann deren eigene Entscheidung aber auch das eigene Pech.

  10. strubbi77

    @Denis dann juckt einen der Stromausfall auch nicht.

    Ansonsten zur Meldung die Notstromsysteme vom Netz zu nehmen.
    Ich kenne Notstromsysteme nur so, dass man diese mit Netztrennschalter (bzw. Notstrom-Umschalter) nutzt. Bedeutet, dass diese eh manuell/teilweise automatisch vom Stromnetz getrennt sind.
    Wären sie am Stromnetz würde man ja den Bezirk auch mit Strom versorgen, was aber schief gehen würde (Spannung und Frequenz können nicht gehalten werden). Somit ist diese Meldung meiner nach technisch Quatsch.
    Sollte man bedenken, wenn man einen Akku für seine PV-Anlage in den Keller stellt. Man ist ohne Netztrennung nicht automatisch für einen Stromausfall ausgestattet.

  11. charly

    Lese gerade, dass 90-Jährige digital up to date zu sein haben …
    Offenkundig ein Gesetzentwurf eines y- bis z-Generators mit dicker Hose, der zu Weihnachten ein neues Smartphone bekommen hat ;-)

  12. @German: Zum einen weiß ich sehr gut aus eigener Erfahrung, dass wo ein Wille ist, auch ein Weg existiert; vor allem hinsichtlich der Nutzung digitaler Geräte. Bei Weitem nicht alles ist sinnvoll und wieso ich meinen Rasierapparat oder meine Zahnbürste mit meinen Handy und einer App koppeln sollte, erschließt sich mir wahrlich nicht. Aber andere Dinge sind sinnvoll oder können sinnvoll sein und bisher hat jede Vollverweigerung etablierter Systeme – und damit meine ich solche, die die kritische Masse der durchaus zurückhaltenden und kritisierenden deutschen Nutzerschaft erreicht und überschritten hat – selten zu mehr Vorteilen als Nachteilen geführt. Hierbei meine ich aber ganz dezidiert die generelle Nutzung / Ablehnung, nicht die Ausprägung wie oder was man genau nutzt.

    Konkret: Im Jahr 2026 ist es nur einer absoluten Minderheit an Menschen wirklich nicht möglich, ein Handy / Smartphone in irgendeiner Weise zu nutzen. Per Spracheingabe /-ausgabe ist nicht einmal mehr Sehen oder Motorik ein Problem, genauso wenig hören. Einzig weiter fortgeschrittene kognitive und geistige Einschränkungen und Erkrankungen, die nicht nur aber häufiger im Alter auftreten wie schwere Demenz allen voran, können irgendwann eine Nutzung wirklich ausschließen.

    Ansonsten ist es meistens dann doch das, was häufig als typisch deutsch deklariert wird: Ablehnung aus Unwissen, dadurch die Notwendigkeit oder Vorteile per se ausschließend. Eine kritische Position ist dabei zu sehr ausgeprägt, dass es in eine Fundamentalverweigerung mündet. Das kann und darf natürlich jeder so handhaben, es wäre ja noch schöner würde man Menschen zur Nutzung z. B. eines Handys zwingen. Aber wenn man sich frei für eine Ablehnung entscheidet, dann muss man auch in einer Gesellschaft, die zu Recht (zumindest in der Theorie) auf die Schwächsten Rücksicht nimmt, mit Nachteilen rechnen. Nachteile, die dann für einen selbst offenbar nicht so schlimm sind wie die (vermeintlichen) Vorteile einer Nichtnutzung. Drastischer formuliert: Wer aktiv in der Lage ist, im Wissen oder voreingenommen und letztlich ahnungslos, sich gegen eine Handynutzung zu entscheiden, obwohl es grundsätzlich möglich wäre, der hat wenig Grund sich darüber zu echauffieren, wenn ein im Jahr 2026 fast vollständig durch Generationen gedrungenes Medium auch von staatlicher, offizieller Stelle genutzt wird.

    Es ist eine Mär, dass ältere Menschen den Umgang nicht mehr lernen könnten oder kein Handy bräuchten. So entschieden sich wenn überhaupt zumeist aktiv dagegen und innerhalb dieser Kohorte dann noch häufiger auf Grundlage kompletter Ahnungslosigkeit, was einem ein Handy für Möglichkeiten böte. Man sieht – typisch deutsch wie wir mal waren und gerade diese Generation umso mehr – erst mal das Schlechte. Dass man aber z. B. mit Geliebten Menschen in Kontakt sein kann, die weit entfernt wohnen, mit ihnen auch im Bild (Videotelefonie) und asynchron (Messenger, E-Mail) kommunizieren kann, wird ignoriert. Und selbst im abgelegensten, miesest abgedeckten Flecken Dorf in Deutschland gibt es immer noch eine Option, zumindest einen Messenger wir Signal, WhatsApp, Threema oder Telegram zu nutzen.

    Ich sehe an meinen Eltern, vor allem meiner Ü70-Mutter, die nie eine Notwendigkeit für den Besitz eines Handys sah. Als sie dann irgendwann statt des Nokia-3210-Derivates von Sony Ericsson mein altes Smartphone bekam, war erst komplette Ablehnung da. Vor allem ob der Familiengruppe, die aus Gründen (das ist dann die Kritik am WIE oder WAS man nutzt) bei WhatsApp ist und die nur unnötige Dinge enthielt. Kaum war dann aber meine ältere Nichte geboren und es wurden die ersten Babyfotos, auch von Urlauben, dort geschickt, wendete sich das Blatt. Plötzlich machte meine Mutter aus den Urlauben selbst Fotos und schickte sie in die Gruppe. Und genauso entwickelte es sich im gleichaltrigen Freundeskreis meiner Eltern: Vor allem WhatsApp hatte auch in der Generation die kritische Masse erreicht und plötzlich war es fast ein “Problem”, darüber nicht erreichbar zu sein. Verabredungen wurden da getroffen, Grüße und Glückwünsche verteilt, etc. Also all die Dinge im Positiven und Negativen, die jeder Generation in der Nutzung täglich widerfahren.

    Kurzum: kritisch beäugen, nicht alles gut finden und sich auch mal bewusst gegen etwas entscheiden (z. B. aus Ahnungslosigkeit oder Naivität oder was auch immer völlig überteuerte, technisch lächerliche Apple-Produkte kaufen, auch als Schule) ist sogar sehr gut. Fundamentalverweigerung führt hingegen selten zu mehr persönlicher Freude, steht dennoch aber jedem frei. Man muss dann nur die Konsequenzen akzeptieren, auch mit 85 Jahren, 90 Jahren oder noch älter. Auch das ist Teil der freiheitlichen, demokratischen Grundordnung die wir haben. An Ende wird auch niemand alleine gelassen, weil eben alternative Informationsquelle wie Radio oder TV existieren. Und garantiert gibt es genug Menschen, die den Nichtnutzern diese Information ebenfalls weitergeben. Das ist dann das, was ein Miteinander in der Gesellschaft ausmacht und was weiterhin wie Denis in einem Kommentar ansprach, am Ende in diesem Land dennoch funktioniert.

    Da du soweit ich weiß ja der christlichen Kirche nahe stehst ist es übrigens genau das, was diese (meine negative Formulierung bitte ich zu entschuldigen) für sich als christliche Nächstenliebe proklamiert. Das ist aber letztlich nichts christliches, sondern einfach (oder manchmal auch schwerer) ein vernünftiger Umgang miteinander. Und genau an dem mangelt es im Alltag, in Notsituationen klappt es dann meistens wie man merkt ganz gut noch. Aber das sollte man kritisieren bzw. sollten wir als Gesellschaft versuchen: Mehr normalen und nicht egoistisch-narzistischen Umgang miteinander. Das kann mit und ohne Handy, von 12- und von 95-jährigen und allen Generationen dazwischen praktiziert werden. Und sowohl im privaten als auch geschäftlichen (Stichwort Versicherungen).

    Wenn die politischen Entscheider aber genau das Gegenteil machen, also Generationen gegeneinander ausspielen und dazu noch aus opportunistischen Gründen einen Teil der Gesellschaft bevorzugen und protegieren, weil dieser zufällig zuverlässig wahlberechtigt ist und dazu noch zumeist nicht mehr von der über Jahrzehnte festgefahrenen Position (=Partei) abweicht, muss man sich nicht wundern, wenn statt Miteinander dieses Gegeneinander entsteht.
    Wenn beispielsweise die Generation Ü70 mehrheitlich die Wehrpflicht gut findet, Generation 16-25 aber nicht, dann ist es in einer Demokratie, wo qua Verfassung alle Menschen gleich sind, überhaupt nicht gut, wenn man zu Lasten derer entscheidet, die noch nicht einmal berechtigt sind teilweise, durch die eigene Wahlstimme ihrer Sichtweise auch nachhaltiger Ausdruck zu verleihen. Das spaltet die Gesellschaft, wenn gleichzeitig noch 500 Milliarden Schulden auf Kosten der jungen Generation aufgenommen werden ohne gezielten Plan dahinter und noch dazu direkte oder indirekte Rentenerhöhungen stattfinden inklusive Konstrukte wie der CSU-Mütterrente, die von der überwältigenden Mehrheit der Wirtschaftswissenschaftler als komplett wahnsinnig (in der Art und Wirkung) be- und verurteilt wird.

    Fazit: Vielleicht darf man älteren Generationen durchaus abverlangen, sich entweder doch offener dem Thema “Technologienutzung” zuzuwenden, sofern es möglich ist. Und wie anfangs geschrieben ist es fast immer möglich bis auf ganz wenige Ausnahmen. Oder aber sie mit der Konsequenz zu konfrontieren, dass sie ggf. später informiert werden. Dass sie informiert werden, ist ja durchaus sichergestellt.

  13. German

    Ich kann nur von Ü80 Verwandtschaft berichten.

    Die teilweise schon Internet-Banking machte, jetzt aber wieder auf Papierüberweisung zurück sind.

    Also keine Technik-Verweigerer.

    Nach dem x. Update haben sie die Orientierung verloren. Per Papierüberweisung klappt es aber noch gut.

    Meine Mutter hat sogar noch einen Kurs belegt, es geht aber eben nicht. Und für diese Übergangsgeneration muss es noch andere Lösungen geben.

  14. charly

    Veniats Kurzfassung meiner Gedanken erfreut mich immer wieder.
    So erlaube ich mir heute, kurz vor meinem 90. Geburtstag, meinen Einkauf bei Edeka in bar zu zahlen, mein Disney+-Abo ohne Umwege und Hindernisse zu kündigen und meine soeben abstürzende FritzBox zu retten ;-)

  15. Dominik

    Ich sehe schon den Punkt von German. Auf der Technikaffinitäts-Skala würde ich mich recht weit vorne verorten, aber der Zoo aus Unternehmens-, Behörden-, Banken- und Messenger-Apps, der nötig ist, nur damit ich unfallfrei durch meinen Alltag komme, der nervt mich inzwischen sehr und ich empfinde einige davon als Hürde zwischen meinen Bedürfnissen und den Organisationen, die behaupten, sie zu erfüllen.

    Ich habe mal durchgezählt: auf meinem Smartphone sind es 17.

  16. Franzx

    ich kann nur von meiner 85-jährigen Mutter berichten, die sich so langsam mit dem Smartphone arrangiert hat (Whatts App war da tatsächlich ein Gamechanger), auch wenn immer mal wieder Kinder und Enkel die Einstellungen retten müssen (wie auch bei Outlook, wo es dann schon ein Drama ist, wenn die Sortierung der Mails geändert wird). Für das Smartphone hat sie auch einen VHS-Kurs gemacht, der ihr aber nicht wirklich viel gebracht hat.

    Woran sie scheitert ist tatsächlich das Banking über Smartphone (das traut sie sich einfach nicht zu). Das kann ich aber auch mehr als nur verstehen und sag ihr immer, sie muss auch nicht alles können was die Generationen nach ihr können. Bei manchen Behörden-Apps versage auch ich (am Schlimmsten ist die Signaturfunktion im elektronischen Anwaltspostfach beA).

  17. Uwe

    @veniat
    Danke für Deinen Text.
    Möchtest Du aber wirklich glaubhaft verkaufen, dass Du einen elektrischen Rasierapparat besitzen und jenen auch nutzen würdest?

  18. Der Berliner Black-out bekommt Sport Bezug. Herr Reg. Bürgermeister Wegner war lieber auf dem Tennisplatz, anstatt sich um seine Bürger zu kümmern. Wie dämlich kann ein Mensch eigentlich sein

  19. Joshtree

    #Wegner Das widerspricht so 100% seinem gepflegten Image, dass es tatsächlich wahlentscheidend sein dürfte, zumal kaum Zeit für eine Korrektur bleibt. Tut mir nicht leid, er is ja nicht mal Berliner.

  20. Wegner hat ein Image?

    @Hotte: Hab ich ehrlich gesagt keine Meinung zu. Kühnhackl ist bitter, aber das steht ja schon länger fest. Und ob Pföderl und/oder Szuber nicht doch noch mitfahren, würde ich erstmal abwarten. Ansonsten wird Kreis schon wissen, was er tut.

  21. @Denis:

    Gefolgt von der Frage, warum eigentlich Heute und nicht zum Beispiel Freitag.

    Warum sollte man das am Freitag machen!?

    Ich meinte Samstag. Also warum gibt es eine Warnung (“Achtung: Extreme Gefahr!”) zur Beendigung des Stromausfalls, aber nicht zum Stromausfall.

  22. trempot

    Also mir hat NINA Samstagmorgen recht früh eine Pushnachticht geschickt.
    Hab aber nicht groß drauf geachtet, weil da Steglitz-Zehlendorf stand. Aber bin deswegen nicht in den Botanischen Garten gefahren. ;-)

  23. Franzx

    der schöne Rainer ist zurück im ORF und schon haben die englischen Interviews wieder einen besonderen, hmm, nun ja, ….Schmäh

  24. @Uwe: Besitzen, benutzen und benutzen müssen sind drei Dinge, die teilweise miteinander einher gehen, teilweise aber auch absolut disjunkt sind.

    Stichwort Onlinebanking: Das ist aber etwas, das durchaus und zu Recht mit großer Vorsicht zu nutzen ist. Zwischen Onlinebanking, einer Messengernutzung und dem reinpassiven Empfang von Warnmeldungen über entsprechende Apps sind aber extreme Unterschiede, was die Anforderungen an den Nutzer angehen. Niemand muss Onlinebanking machen oder irgendetwas anderes. Aber mit Onlinebanking nicht klarzukommen, weil berechtigterweise die Flut an Apps und – gerade das ist bei meinen Eltern ein Problem teilweise – die 2-Faktor-Pflichauthentifizierung dazwischen liegen, ist doch völlig nachvollziehbar. Wer aber bereits schon mal mit Onlinebanking klarkam, kann definitiv ein Smartphone grundlegend benutzen und noch dazu kann eine Warnmeldung empfangen, die ja ohne jedes Zutun von alleine kommt. Dass man dann aufgeregt und erschreckt ist, wenn es warnt, ist doch normal und gut. Das soll ja so sein und hat nichts mit dem Alter zu tun, denn ich wurde heute morgen ebenfalls völlig unverhofft von dieser Meldung aus dem Halbschlaf gerissen. Mit dem Alter hat der Teilaspekt also weniger zu tun.

    @Charly: Dass du bar bezahlt hast, ist doch völlig in Ordnung und normal und eine der komplett gängigen Zahlungsarten in einem Supermarkt. Ich wüsste nicht, was dagegen spräche oder was das mit Technikaffinität zu tun hätte. Das wäre ja nur der Fall, wenn du bewusst nur bar bezahlst und wenn das nicht geht irgendwo, aufgeschmissen wärst, weil du nicht eine Giro-/Kreditkarte an das Lesegerät halten kannst / möchtest.

  25. Denis

    #Wegner

    Der Tagesspiegel hatte heute auch einen Artikel darüber, wie sehr es Franzi “Nils Gilffey ist mein Neffe” Giffey gelungen ist, sich gegenüber Wegner als die wahre Krisencheffin mit enorm viel Detailwissen zu positionieren. Krisenmanagement kann sie. Zu dumm nur für die SPD, dass der Gegenkandidat gegen Wegner, Herr Krach aus Hannover, wohl kaum davon profitieren können wird.

    Aber schon bitter für Wegner, der sich ja bis zu seiner Wahl ständig dadurch hervortat rumzuposen wie “Grottenschlecht” (Zitat) die Vorgängerregierung gearbeitet habe. Was ja auch stimmt und Wegner ist eigentlich nicht so schlecht wie seine aktuelle Selbstdarstellung. Aber schon wirklich verwunderlich wie wenig politisches Gespür für die Situation er zu haben scheint. Spandauer halt. Mich interessiert aber, mit/gegen wen der Tennis gespielt hat.

  26. Denis

    @neuronal: Es gab gestern auch eine Meldung nach der nur 11.600 statt 16.000 Fans in die Halle passen. Die Hoffnung wäre nun, dass sie auch nur 11.600 Tickets verkauft haben und es jetzt nicht Stornis hagelt. Alcides und ich wären sehr glücklich ;)

    Generell sind die Organisatoren ja eher zurückhaltend was den Verkauf von Karten angeht. Heute (!) haben sie angefangen Tickets für Ski Alpin in Cortina zu verkaufen. Bislang gabs nur Hospitality.

  27. trempot

    Nach der Corona-App dürfte NINA wohl die App sein, die man sich mit Abstand am bedenkenlosesten installieren dürfte.
    Hat dein Handy eine SMS App? Die liest viel mehr Daten von dir aus, als du möchtest und du musst ständig anderen Apps Berechtigung dafür geben, wenn du dir ne Pizza bestellen möchtest.
    CB ist hier im Wedding nicht angekommen, weil unnötig, und auch überhaupt nicht dafür gedacht detaillierte Infos zu geben, sondern dass Menschen sich gefälligst zu informieren haben.

  28. tony

    Cucurella hat wieder seine Hände unerlaubt eingesetzt,
    dieses Mal hat er den Stürmer von Fulham im Chelsea-Strafraum festgehalten und dafür die rote Karte gesehen
    #WeWillNeverForget

  29. Embolado

    Der 2. Lauf in Madonna wird lustig. Da werden maximal 15 ins Ziel kommen.

    Papa Kostelic wäre stolz drauf

  30. Embolado

    Zumindest die Kamerafahrt hat Tomas Sykora gewonnen gegenüber Giorgio Rocca, der gestürzt ist

  31. Umlenker

    Hier ist Katwarn installiert und informiert zuverlässig über wichtige Dinge in der eigenen Stadt und an den Wohnorten der älteren Verwandtschaft. Wenn dort was ist, kann ich einfach zum Telefon greifen.

  32. tony

    #Schifahren
    ich mache Trinkspiel mit jedem ausgeschiedenen Fahrer,
    ist bestimmt eine gute Idee

  33. BR mit BSC und Neureuther heute am Abend genau richtig für mich. Und ein großes “Kudos” für die Worte und Einordnung von Sam Maes gerade im Interview. Neureuther zeigt seine Klasse, indem er direkt “guter Junge” sagt, bevor BSC etwas sagen kann.

  34. Es ist zwar nicht Berlin, aber hier in der Nachbarstadt Witten sind in der Nacht zum Sonntag Lautsprecherwagen der Stadtwerke durch einen Stadtteil gefahren, weil es durch einen Rohrbruch keine Wasserversorgung gab.
    Hat zwar laut Anwohnern niemand verstanden, aber sie haben es versucht.

  35. fak

    #eyjafjallajökull: Ist nicht die Tatsache, dass da mehrere Gruppen unter demselben Namen in teils verschwurbelter Sprache irgendwelche Dinge verkünden und für sich beanspruchen, die ultimativ richtige Haltung zu haben, ein starkes Indiz dafür, dass die Aktion tatsächlich aus einem linken Umfeld kam?

  36. Aber der Weihnachtsmann hatte einen Scheißlauf zu bestreiten, bevor er gewonnen hat. Was für eine absurde Kurssetzung. Wie früher von Ante Kostelic.

  37. Franzx

    der österreichische Trainer hat ja “für seine Läufer” gesetzt. Hmm, das ist ja super aufgegangen.

  38. 22:03 Uhr. Die Senatsverwaltungs schiebt erstmal ne Entwarnung für den Stromausfall per Cell Broadcast in den Abend.

  39. Clubwanze

    Männer können auch für Haare ziehen vom Platz gestellt werden…
    Ereignisreiche Konferenz

  40. Embolado

    Bei längeren Stromausfall ist doch irgendwann auch das Handy leer. Wie viel bringt das dann noch?

  41. Denis

    Keine Entwarnung übrigens für Tennis-Wegner. Jetzt kam auch noch raus, dass er mit seiner Freundin Tennis gespielt hat. Die ist zufällig Bildungssenatorin (Katharina Günther-Wünsch). Es war nach seiner Wahl schon ein relativer Skandal, dass er sie zur Senatorin gemacht hat und zunächst die Beziehung verheimlichte.

    Aufgeflogen waren die beiden durch weitere Nutzer der Tennishalle, die sich in der Nähe von Wegners Wohnsitz in Kladow befindet. Mehrere Personen seien sich sicher gewesen, die beiden dort am Samstagnachmittag zusammen gesehen zu haben, hieß es am Mittwoch. In CDU-Kreisen war die Rede davon, Günther-Wünsch habe ein Foto der gemeinsamen Auszeit in ihrem WhatsApp-Status veröffentlicht.

    Einmal mit Profis arbeiten.

  42. Denis

    @Embolado: Es gibt ja Powerbanks und es gab jede Menge Angebote von Kirchen, Supermärkten und vom Rathaus dort seine Sachen aufzuladen.

  43. Embolado

    Weiß man ob es auch einen Krawattenbrecher bei Schlag den Wegner gab?

  44. In der Tat wurde mir die Nachricht, die gerade per PUSH kam, sogar vom Handy automatisch und ohne mein Zutun laut vorgelesen. Also ich musste wirklich exakt gar nichts machen, außer das Handy angeschaltet zu haben. Ich denke das ist eine Recht überschaubare technische Hürde, die es zu überwinden galt. Letztlich funktioniert das System problemlos. Als sich der Vorfall ereignete, war ich noch nicht vor Ort. Daher weiß ich nicht, ob da auch schon was kam.

  45. @Denis: “Mich interessiert aber, mit/gegen wen der Tennis gespielt hat.”

    Mit einer Ostlerin und Ex-Leistungssportlerin, also quasi dem genauen Gegenteil von Wegner.

    @trempot: Ich hab keine starke Meinung zu Warnapps und spezifisch nichts gegen NINA (ich persönlich finde allerdings Cell Broadcasting an sich überlegen). Sollte ich vielleicht wirklich mal installieren, morgen oder so. Ich hab das nur erwähnt, weil ich deshalb am Samstag keine amtliche Warnung bekam (und auch nicht wusste, dass es für die Appnutzer eine gab), heute aber schon.

  46. Embolado

    Und wann sichert sich RTL die Rechte am Battle of the Man Power? Söder vs. Wegner im Tennis. Gespielt wird auf neutralem Boden in Halle.

  47. neuronal

    Chemnitz in London auch in der Crunch Time und kann sich etwas absetzen.

  48. Heiner

    Immerhin ist der beste Österreicher noch vor dem besten Spanier gelandet, der tatsächlich die zweitbeste Laufzeit hatte

  49. Denis

    @sternburg: Ich möchte ein großes Lob an die Bildredaktion vom Tagesspiegel aussprechen, die ein Foto in voller Aktion von Wegner beim Tennis Spielen gefunden haben. Bei der Jungen Freiheit hat es nur für ein Foto beim Tischtennis gereicht.

  50. Denis

    “Kann keiner sagen, Wegner hätte sich nicht ums Netz gekümmert.” (Zitat Sandplatzgötter)

  51. Denis

    @veniat: Wir beide wissen: Um seine Wiederwahl im Herbst noch zu retten gibts jetzt nur eine einzige Möglichkeit. Ich sage nur: Zusatztribüne.

  52. @Denis: Also wenn er DAS schafft… Naja, ich würde ihn natürlich dennoch nicht wählen, aber das würde ich dennoch anerkennen können.

  53. Uwe

    @neuronal
    Wie bewertest Du die Niederlage des DSC in der Türkei?
    Immerhin hat Suhl im CEV-Pokal gewonnen.

  54. neuronal

    @Uwe Die Gruppe ist halt zu stark (jedenfalls die ersten beiden, nur Lodz ist in Reichweite) – die einzige Überraschung war, dass der DSC im 1.Satz Satzbälle hatte.

  55. Klappflügel

    Mein Kommentar zu den digitalen Endgeräten gestern war ein bisschen überspitzt und sollte nur deutlich machen wie lange digitale Endgeräte schon Bestandteil unseres Leben sind.

    Das Wegner am WE Tennis spielen waren ist mir reichlich egal, mich stört nur seine Aussage dass er sich in seinem Büro eingeschlossen hat und gearbeitet hat. Was offensichtlich nicht stimmt.

  56. Franzx

    Embolado, danke für den Kommentar. Den habe ich mir gestern den ganzen Tag verkniffen;-). Die Warn-Apps bringen nur so lange was, solange irgendwo Strom ist.

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