Guten Tag. Ich bin ein Platzhalter, an dem bis heute niemand nichts ergänzt hat.
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31.05.2025
Kommentator: Oliver Schmidt
Moderation: Jochen Breyer
Experten: Fritzy Kromp, Per Mertesacker, Christoph Kramer
In der Halbzeitpause:
gegen 21.45 Uhr heute journal (HD/UT)
Wetter
Moderation: Dunja Hayali
Verlängerung und Elfmeterschießen möglich
anschl.
Siegerehrung
Kommentator: Oliver Schmidt
Moderation: Jochen Breyer
Experten: Fritzy Kromp, Per Mertesacker, Christoph Kramer
In der Halbzeitpause:
gegen 21.45 Uhr heute journal (HD/UT)
Wetter
Moderation: Dunja Hayali
Verlängerung und Elfmeterschießen möglich
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Siegerehrung
Kommentator: Oliver Schmidt
Moderation: Jochen Breyer
Experten: Fritzy Kromp, Per Mertesacker, Christoph Kramer
In der Halbzeitpause:
gegen 21.45 Uhr heute journal (HD/UT)
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Moderation: Dunja Hayali
Verlängerung und Elfmeterschießen möglich
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Siegerehrung
Kommentator: Oliver Schmidt
Moderation: Jochen Breyer
Experten: Fritzy Kromp, Per Mertesacker, Christoph Kramer
In der Halbzeitpause:
gegen 21.45 Uhr heute journal (HD/UT)
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Moderation: Dunja Hayali
Verlängerung und Elfmeterschießen möglich
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Kommentator: Oliver Schmidt
Moderation: Jochen Breyer
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In der Halbzeitpause:
gegen 21.45 Uhr heute journal (HD/UT)
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Moderation: Dunja Hayali
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Siegerehrung
Kommentator: Oliver Schmidt
Moderation: Jochen Breyer
Experten: Fritzy Kromp, Per Mertesacker, Christoph Kramer
In der Halbzeitpause:
gegen 21.45 Uhr heute journal (HD/UT)
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Moderation: Dunja Hayali
Verlängerung und Elfmeterschießen möglich
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Kommentator: Oliver Schmidt
Moderation: Jochen Breyer
Experten: Fritzy Kromp, Per Mertesacker, Christoph Kramer
In der Halbzeitpause:
gegen 21.45 Uhr heute journal (HD/UT)
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Moderation: Dunja Hayali
Verlängerung und Elfmeterschießen möglich
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Siegerehrung
Die UEFA Champions League ist das größte jährliche Sportereignis der Welt. Was kaum jemand weiß: Zwei Deutsche haben sie erfunden. Jetzt erzählen sie erstmals exklusiv ihre Geschichte.
Klaus Hempel und Jürgen Lenz machten den Fußball mit ihren Ideen reich – obwohl sie damals Anfang der Neunziger auf heftigen Widerstand stießen. Bis heute bleibt die Frage: Hat die Champions League den Fußball gerettet? Oder ihn auf ewig dem Kommerz ausgeliefert?
Die UEFA Champions League ist das größte jährliche Sportereignis der Welt. Was kaum jemand weiß: Zwei Deutsche haben sie erfunden. Jetzt erzählen sie erstmals exklusiv ihre Geschichte.
Klaus Hempel und Jürgen Lenz machten den Fußball mit ihren Ideen reich – obwohl sie damals Anfang der Neunziger auf heftigen Widerstand stießen. Bis heute bleibt die Frage: Hat die Champions League den Fußball gerettet? Oder ihn auf ewig dem Kommerz ausgeliefert?
Die UEFA Champions League ist das größte jährliche Sportereignis der Welt. Was kaum jemand weiß: Zwei Deutsche haben sie erfunden. Jetzt erzählen sie erstmals exklusiv ihre Geschichte.
Klaus Hempel und Jürgen Lenz machten den Fußball mit ihren Ideen reich – obwohl sie damals Anfang der Neunziger auf heftigen Widerstand stießen. Bis heute bleibt die Frage: Hat die Champions League den Fußball gerettet? Oder ihn auf ewig dem Kommerz ausgeliefert?
Die UEFA Champions League ist das größte jährliche Sportereignis der Welt. Was kaum jemand weiß: Zwei Deutsche haben sie erfunden. Jetzt erzählen sie erstmals exklusiv ihre Geschichte.
Klaus Hempel und Jürgen Lenz machten den Fußball mit ihren Ideen reich – obwohl sie damals Anfang der Neunziger auf heftigen Widerstand stießen. Bis heute bleibt die Frage: Hat die Champions League den Fußball gerettet? Oder ihn auf ewig dem Kommerz ausgeliefert?
Die UEFA Champions League ist das größte jährliche Sportereignis der Welt. Was kaum jemand weiß: Zwei Deutsche haben sie erfunden. Jetzt erzählen sie erstmals exklusiv ihre Geschichte.
Klaus Hempel und Jürgen Lenz machten den Fußball mit ihren Ideen reich – obwohl sie damals Anfang der Neunziger auf heftigen Widerstand stießen. Bis heute bleibt die Frage: Hat die Champions League den Fußball gerettet? Oder ihn auf ewig dem Kommerz ausgeliefert?
Die UEFA Champions League ist das größte jährliche Sportereignis der Welt. Was kaum jemand weiß: Zwei Deutsche haben sie erfunden. Jetzt erzählen sie erstmals exklusiv ihre Geschichte.
Klaus Hempel und Jürgen Lenz machten den Fußball mit ihren Ideen reich – obwohl sie damals Anfang der Neunziger auf heftigen Widerstand stießen. Bis heute bleibt die Frage: Hat die Champions League den Fußball gerettet? Oder ihn auf ewig dem Kommerz ausgeliefert?
Die UEFA Champions League ist das größte jährliche Sportereignis der Welt. Was kaum jemand weiß: Zwei Deutsche haben sie erfunden. Jetzt erzählen sie erstmals exklusiv ihre Geschichte.
Klaus Hempel und Jürgen Lenz machten den Fußball mit ihren Ideen reich – obwohl sie damals Anfang der Neunziger auf heftigen Widerstand stießen. Bis heute bleibt die Frage: Hat die Champions League den Fußball gerettet? Oder ihn auf ewig dem Kommerz ausgeliefert?
Der beliebte Sportlehrer Sam Lombardo wird von zwei Schülerinnen der Vergewaltigung bezichtigt. Ein Skandal im ebenso reichen wie friedlichen Städtchen Blue Bay.
Als es zum Gerichtsprozess kommt, verwickeln sich die Mädchen schon bald in unerklärliche Widersprüche. Und das ist nur der Anfang eines teuflischen Komplotts, das auch vor Mord nicht haltmacht.
Es ist das Paradies auf Erden: Blue Bay in Florida, wo die Reichen und Schönen in Traumvillen wohnen, wo man Limousinen fährt und Mitglied im Jachtklub ist. Hier hat es Sam Lombardo (Matt Dillon) geschafft, sich zum allseits beliebten Highschool-Lehrer hochzuarbeiten. Und das will er sich von der verwöhnten Studentin Kelly (Denise Richards), die ihm eindeutige Avancen macht, keinesfalls kaputtmachen lassen. Doch Kelly ist nicht nur reich und attraktiv, sondern sie ist es auch gewöhnt, das zu bekommen, was sie will. Erbost über Sams Abweisung erklärt sie wenig später, sie sei von dem gut aussehenden Sportlehrer vergewaltigt worden.
Eine böse Überraschung für den sozialen Aufsteiger, zumal sich kurz darauf eine weitere Studentin mit einer derartigen Anklage bei der Polizei meldet. Dabei hatte sich Sam um die störrische Einzelgängerin Suzie (Neve Campbell) immer besonders gekümmert. Auch Police Detective Duquette (Kevin Bacon) weiß nicht so recht, ob er den beiden so unterschiedlichen Mädchen Glauben schenken soll. Aber alles spricht gegen Sam.
Als es dann zum Prozess kommt, scheint sich jedoch das Blatt für den Angeklagten auf magische Weise zu wenden. Die Klägerinnen verwickeln sich in Widersprüche, bis Suzie schließlich zugibt, dass die Vorwürfe gegen Sam erfunden und erlogen waren. Doch was zunächst wie ein intrigantes Spiel zweier skrupelloser Biester aussieht, entpuppt sich bald als ein mörderischer Plan voller Gier, Neid und Lügen.
Nichts ist so wie es zunächst scheint in dem raffinierten Erotikthriller "Wild Things", den US-Regisseur John McNaughton vor der Hochglanzkulisse Floridas mit einem sehenswerten Starensemble in Szene setzte. Matt Dillon, Kevin Bacon, Neve Campbell und Denise Richards spielen die Hauptrollen in einer wendungsreichen Story um Sex, Intrigen und jede Menge Geld.
Der beliebte Sportlehrer Sam Lombardo wird von zwei Schülerinnen der Vergewaltigung bezichtigt. Ein Skandal im ebenso reichen wie friedlichen Städtchen Blue Bay.
Als es zum Gerichtsprozess kommt, verwickeln sich die Mädchen schon bald in unerklärliche Widersprüche. Und das ist nur der Anfang eines teuflischen Komplotts, das auch vor Mord nicht haltmacht.
Es ist das Paradies auf Erden: Blue Bay in Florida, wo die Reichen und Schönen in Traumvillen wohnen, wo man Limousinen fährt und Mitglied im Jachtklub ist. Hier hat es Sam Lombardo (Matt Dillon) geschafft, sich zum allseits beliebten Highschool-Lehrer hochzuarbeiten. Und das will er sich von der verwöhnten Studentin Kelly (Denise Richards), die ihm eindeutige Avancen macht, keinesfalls kaputtmachen lassen. Doch Kelly ist nicht nur reich und attraktiv, sondern sie ist es auch gewöhnt, das zu bekommen, was sie will. Erbost über Sams Abweisung erklärt sie wenig später, sie sei von dem gut aussehenden Sportlehrer vergewaltigt worden.
Eine böse Überraschung für den sozialen Aufsteiger, zumal sich kurz darauf eine weitere Studentin mit einer derartigen Anklage bei der Polizei meldet. Dabei hatte sich Sam um die störrische Einzelgängerin Suzie (Neve Campbell) immer besonders gekümmert. Auch Police Detective Duquette (Kevin Bacon) weiß nicht so recht, ob er den beiden so unterschiedlichen Mädchen Glauben schenken soll. Aber alles spricht gegen Sam.
Als es dann zum Prozess kommt, scheint sich jedoch das Blatt für den Angeklagten auf magische Weise zu wenden. Die Klägerinnen verwickeln sich in Widersprüche, bis Suzie schließlich zugibt, dass die Vorwürfe gegen Sam erfunden und erlogen waren. Doch was zunächst wie ein intrigantes Spiel zweier skrupelloser Biester aussieht, entpuppt sich bald als ein mörderischer Plan voller Gier, Neid und Lügen.
Nichts ist so wie es zunächst scheint in dem raffinierten Erotikthriller "Wild Things", den US-Regisseur John McNaughton vor der Hochglanzkulisse Floridas mit einem sehenswerten Starensemble in Szene setzte. Matt Dillon, Kevin Bacon, Neve Campbell und Denise Richards spielen die Hauptrollen in einer wendungsreichen Story um Sex, Intrigen und jede Menge Geld.
Der beliebte Sportlehrer Sam Lombardo wird von zwei Schülerinnen der Vergewaltigung bezichtigt. Ein Skandal im ebenso reichen wie friedlichen Städtchen Blue Bay.
Als es zum Gerichtsprozess kommt, verwickeln sich die Mädchen schon bald in unerklärliche Widersprüche. Und das ist nur der Anfang eines teuflischen Komplotts, das auch vor Mord nicht haltmacht.
Es ist das Paradies auf Erden: Blue Bay in Florida, wo die Reichen und Schönen in Traumvillen wohnen, wo man Limousinen fährt und Mitglied im Jachtklub ist. Hier hat es Sam Lombardo (Matt Dillon) geschafft, sich zum allseits beliebten Highschool-Lehrer hochzuarbeiten. Und das will er sich von der verwöhnten Studentin Kelly (Denise Richards), die ihm eindeutige Avancen macht, keinesfalls kaputtmachen lassen. Doch Kelly ist nicht nur reich und attraktiv, sondern sie ist es auch gewöhnt, das zu bekommen, was sie will. Erbost über Sams Abweisung erklärt sie wenig später, sie sei von dem gut aussehenden Sportlehrer vergewaltigt worden.
Eine böse Überraschung für den sozialen Aufsteiger, zumal sich kurz darauf eine weitere Studentin mit einer derartigen Anklage bei der Polizei meldet. Dabei hatte sich Sam um die störrische Einzelgängerin Suzie (Neve Campbell) immer besonders gekümmert. Auch Police Detective Duquette (Kevin Bacon) weiß nicht so recht, ob er den beiden so unterschiedlichen Mädchen Glauben schenken soll. Aber alles spricht gegen Sam.
Als es dann zum Prozess kommt, scheint sich jedoch das Blatt für den Angeklagten auf magische Weise zu wenden. Die Klägerinnen verwickeln sich in Widersprüche, bis Suzie schließlich zugibt, dass die Vorwürfe gegen Sam erfunden und erlogen waren. Doch was zunächst wie ein intrigantes Spiel zweier skrupelloser Biester aussieht, entpuppt sich bald als ein mörderischer Plan voller Gier, Neid und Lügen.
Nichts ist so wie es zunächst scheint in dem raffinierten Erotikthriller "Wild Things", den US-Regisseur John McNaughton vor der Hochglanzkulisse Floridas mit einem sehenswerten Starensemble in Szene setzte. Matt Dillon, Kevin Bacon, Neve Campbell und Denise Richards spielen die Hauptrollen in einer wendungsreichen Story um Sex, Intrigen und jede Menge Geld.
Der beliebte Sportlehrer Sam Lombardo wird von zwei Schülerinnen der Vergewaltigung bezichtigt. Ein Skandal im ebenso reichen wie friedlichen Städtchen Blue Bay.
Als es zum Gerichtsprozess kommt, verwickeln sich die Mädchen schon bald in unerklärliche Widersprüche. Und das ist nur der Anfang eines teuflischen Komplotts, das auch vor Mord nicht haltmacht.
Es ist das Paradies auf Erden: Blue Bay in Florida, wo die Reichen und Schönen in Traumvillen wohnen, wo man Limousinen fährt und Mitglied im Jachtklub ist. Hier hat es Sam Lombardo (Matt Dillon) geschafft, sich zum allseits beliebten Highschool-Lehrer hochzuarbeiten. Und das will er sich von der verwöhnten Studentin Kelly (Denise Richards), die ihm eindeutige Avancen macht, keinesfalls kaputtmachen lassen. Doch Kelly ist nicht nur reich und attraktiv, sondern sie ist es auch gewöhnt, das zu bekommen, was sie will. Erbost über Sams Abweisung erklärt sie wenig später, sie sei von dem gut aussehenden Sportlehrer vergewaltigt worden.
Eine böse Überraschung für den sozialen Aufsteiger, zumal sich kurz darauf eine weitere Studentin mit einer derartigen Anklage bei der Polizei meldet. Dabei hatte sich Sam um die störrische Einzelgängerin Suzie (Neve Campbell) immer besonders gekümmert. Auch Police Detective Duquette (Kevin Bacon) weiß nicht so recht, ob er den beiden so unterschiedlichen Mädchen Glauben schenken soll. Aber alles spricht gegen Sam.
Als es dann zum Prozess kommt, scheint sich jedoch das Blatt für den Angeklagten auf magische Weise zu wenden. Die Klägerinnen verwickeln sich in Widersprüche, bis Suzie schließlich zugibt, dass die Vorwürfe gegen Sam erfunden und erlogen waren. Doch was zunächst wie ein intrigantes Spiel zweier skrupelloser Biester aussieht, entpuppt sich bald als ein mörderischer Plan voller Gier, Neid und Lügen.
Nichts ist so wie es zunächst scheint in dem raffinierten Erotikthriller "Wild Things", den US-Regisseur John McNaughton vor der Hochglanzkulisse Floridas mit einem sehenswerten Starensemble in Szene setzte. Matt Dillon, Kevin Bacon, Neve Campbell und Denise Richards spielen die Hauptrollen in einer wendungsreichen Story um Sex, Intrigen und jede Menge Geld.
Der beliebte Sportlehrer Sam Lombardo wird von zwei Schülerinnen der Vergewaltigung bezichtigt. Ein Skandal im ebenso reichen wie friedlichen Städtchen Blue Bay.
Als es zum Gerichtsprozess kommt, verwickeln sich die Mädchen schon bald in unerklärliche Widersprüche. Und das ist nur der Anfang eines teuflischen Komplotts, das auch vor Mord nicht haltmacht.
Es ist das Paradies auf Erden: Blue Bay in Florida, wo die Reichen und Schönen in Traumvillen wohnen, wo man Limousinen fährt und Mitglied im Jachtklub ist. Hier hat es Sam Lombardo (Matt Dillon) geschafft, sich zum allseits beliebten Highschool-Lehrer hochzuarbeiten. Und das will er sich von der verwöhnten Studentin Kelly (Denise Richards), die ihm eindeutige Avancen macht, keinesfalls kaputtmachen lassen. Doch Kelly ist nicht nur reich und attraktiv, sondern sie ist es auch gewöhnt, das zu bekommen, was sie will. Erbost über Sams Abweisung erklärt sie wenig später, sie sei von dem gut aussehenden Sportlehrer vergewaltigt worden.
Eine böse Überraschung für den sozialen Aufsteiger, zumal sich kurz darauf eine weitere Studentin mit einer derartigen Anklage bei der Polizei meldet. Dabei hatte sich Sam um die störrische Einzelgängerin Suzie (Neve Campbell) immer besonders gekümmert. Auch Police Detective Duquette (Kevin Bacon) weiß nicht so recht, ob er den beiden so unterschiedlichen Mädchen Glauben schenken soll. Aber alles spricht gegen Sam.
Als es dann zum Prozess kommt, scheint sich jedoch das Blatt für den Angeklagten auf magische Weise zu wenden. Die Klägerinnen verwickeln sich in Widersprüche, bis Suzie schließlich zugibt, dass die Vorwürfe gegen Sam erfunden und erlogen waren. Doch was zunächst wie ein intrigantes Spiel zweier skrupelloser Biester aussieht, entpuppt sich bald als ein mörderischer Plan voller Gier, Neid und Lügen.
Nichts ist so wie es zunächst scheint in dem raffinierten Erotikthriller "Wild Things", den US-Regisseur John McNaughton vor der Hochglanzkulisse Floridas mit einem sehenswerten Starensemble in Szene setzte. Matt Dillon, Kevin Bacon, Neve Campbell und Denise Richards spielen die Hauptrollen in einer wendungsreichen Story um Sex, Intrigen und jede Menge Geld.
Der beliebte Sportlehrer Sam Lombardo wird von zwei Schülerinnen der Vergewaltigung bezichtigt. Ein Skandal im ebenso reichen wie friedlichen Städtchen Blue Bay.
Als es zum Gerichtsprozess kommt, verwickeln sich die Mädchen schon bald in unerklärliche Widersprüche. Und das ist nur der Anfang eines teuflischen Komplotts, das auch vor Mord nicht haltmacht.
Es ist das Paradies auf Erden: Blue Bay in Florida, wo die Reichen und Schönen in Traumvillen wohnen, wo man Limousinen fährt und Mitglied im Jachtklub ist. Hier hat es Sam Lombardo (Matt Dillon) geschafft, sich zum allseits beliebten Highschool-Lehrer hochzuarbeiten. Und das will er sich von der verwöhnten Studentin Kelly (Denise Richards), die ihm eindeutige Avancen macht, keinesfalls kaputtmachen lassen. Doch Kelly ist nicht nur reich und attraktiv, sondern sie ist es auch gewöhnt, das zu bekommen, was sie will. Erbost über Sams Abweisung erklärt sie wenig später, sie sei von dem gut aussehenden Sportlehrer vergewaltigt worden.
Eine böse Überraschung für den sozialen Aufsteiger, zumal sich kurz darauf eine weitere Studentin mit einer derartigen Anklage bei der Polizei meldet. Dabei hatte sich Sam um die störrische Einzelgängerin Suzie (Neve Campbell) immer besonders gekümmert. Auch Police Detective Duquette (Kevin Bacon) weiß nicht so recht, ob er den beiden so unterschiedlichen Mädchen Glauben schenken soll. Aber alles spricht gegen Sam.
Als es dann zum Prozess kommt, scheint sich jedoch das Blatt für den Angeklagten auf magische Weise zu wenden. Die Klägerinnen verwickeln sich in Widersprüche, bis Suzie schließlich zugibt, dass die Vorwürfe gegen Sam erfunden und erlogen waren. Doch was zunächst wie ein intrigantes Spiel zweier skrupelloser Biester aussieht, entpuppt sich bald als ein mörderischer Plan voller Gier, Neid und Lügen.
Nichts ist so wie es zunächst scheint in dem raffinierten Erotikthriller "Wild Things", den US-Regisseur John McNaughton vor der Hochglanzkulisse Floridas mit einem sehenswerten Starensemble in Szene setzte. Matt Dillon, Kevin Bacon, Neve Campbell und Denise Richards spielen die Hauptrollen in einer wendungsreichen Story um Sex, Intrigen und jede Menge Geld.
Der beliebte Sportlehrer Sam Lombardo wird von zwei Schülerinnen der Vergewaltigung bezichtigt. Ein Skandal im ebenso reichen wie friedlichen Städtchen Blue Bay.
Als es zum Gerichtsprozess kommt, verwickeln sich die Mädchen schon bald in unerklärliche Widersprüche. Und das ist nur der Anfang eines teuflischen Komplotts, das auch vor Mord nicht haltmacht.
Es ist das Paradies auf Erden: Blue Bay in Florida, wo die Reichen und Schönen in Traumvillen wohnen, wo man Limousinen fährt und Mitglied im Jachtklub ist. Hier hat es Sam Lombardo (Matt Dillon) geschafft, sich zum allseits beliebten Highschool-Lehrer hochzuarbeiten. Und das will er sich von der verwöhnten Studentin Kelly (Denise Richards), die ihm eindeutige Avancen macht, keinesfalls kaputtmachen lassen. Doch Kelly ist nicht nur reich und attraktiv, sondern sie ist es auch gewöhnt, das zu bekommen, was sie will. Erbost über Sams Abweisung erklärt sie wenig später, sie sei von dem gut aussehenden Sportlehrer vergewaltigt worden.
Eine böse Überraschung für den sozialen Aufsteiger, zumal sich kurz darauf eine weitere Studentin mit einer derartigen Anklage bei der Polizei meldet. Dabei hatte sich Sam um die störrische Einzelgängerin Suzie (Neve Campbell) immer besonders gekümmert. Auch Police Detective Duquette (Kevin Bacon) weiß nicht so recht, ob er den beiden so unterschiedlichen Mädchen Glauben schenken soll. Aber alles spricht gegen Sam.
Als es dann zum Prozess kommt, scheint sich jedoch das Blatt für den Angeklagten auf magische Weise zu wenden. Die Klägerinnen verwickeln sich in Widersprüche, bis Suzie schließlich zugibt, dass die Vorwürfe gegen Sam erfunden und erlogen waren. Doch was zunächst wie ein intrigantes Spiel zweier skrupelloser Biester aussieht, entpuppt sich bald als ein mörderischer Plan voller Gier, Neid und Lügen.
Nichts ist so wie es zunächst scheint in dem raffinierten Erotikthriller "Wild Things", den US-Regisseur John McNaughton vor der Hochglanzkulisse Floridas mit einem sehenswerten Starensemble in Szene setzte. Matt Dillon, Kevin Bacon, Neve Campbell und Denise Richards spielen die Hauptrollen in einer wendungsreichen Story um Sex, Intrigen und jede Menge Geld.
Der beliebte Sportlehrer Sam Lombardo wird von zwei Schülerinnen der Vergewaltigung bezichtigt. Ein Skandal im ebenso reichen wie friedlichen Städtchen Blue Bay.
Als es zum Gerichtsprozess kommt, verwickeln sich die Mädchen schon bald in unerklärliche Widersprüche. Und das ist nur der Anfang eines teuflischen Komplotts, das auch vor Mord nicht haltmacht.
Es ist das Paradies auf Erden: Blue Bay in Florida, wo die Reichen und Schönen in Traumvillen wohnen, wo man Limousinen fährt und Mitglied im Jachtklub ist. Hier hat es Sam Lombardo (Matt Dillon) geschafft, sich zum allseits beliebten Highschool-Lehrer hochzuarbeiten. Und das will er sich von der verwöhnten Studentin Kelly (Denise Richards), die ihm eindeutige Avancen macht, keinesfalls kaputtmachen lassen. Doch Kelly ist nicht nur reich und attraktiv, sondern sie ist es auch gewöhnt, das zu bekommen, was sie will. Erbost über Sams Abweisung erklärt sie wenig später, sie sei von dem gut aussehenden Sportlehrer vergewaltigt worden.
Eine böse Überraschung für den sozialen Aufsteiger, zumal sich kurz darauf eine weitere Studentin mit einer derartigen Anklage bei der Polizei meldet. Dabei hatte sich Sam um die störrische Einzelgängerin Suzie (Neve Campbell) immer besonders gekümmert. Auch Police Detective Duquette (Kevin Bacon) weiß nicht so recht, ob er den beiden so unterschiedlichen Mädchen Glauben schenken soll. Aber alles spricht gegen Sam.
Als es dann zum Prozess kommt, scheint sich jedoch das Blatt für den Angeklagten auf magische Weise zu wenden. Die Klägerinnen verwickeln sich in Widersprüche, bis Suzie schließlich zugibt, dass die Vorwürfe gegen Sam erfunden und erlogen waren. Doch was zunächst wie ein intrigantes Spiel zweier skrupelloser Biester aussieht, entpuppt sich bald als ein mörderischer Plan voller Gier, Neid und Lügen.
Nichts ist so wie es zunächst scheint in dem raffinierten Erotikthriller "Wild Things", den US-Regisseur John McNaughton vor der Hochglanzkulisse Floridas mit einem sehenswerten Starensemble in Szene setzte. Matt Dillon, Kevin Bacon, Neve Campbell und Denise Richards spielen die Hauptrollen in einer wendungsreichen Story um Sex, Intrigen und jede Menge Geld.
01.06.2025
Blut ist dicker als Wasser? Damit kann Tanja wenig anfangen: Sie hat den Kontakt zu ihren Eltern abgebrochen. Warum entscheidet sie sich bewusst für einen Neuanfang ohne Eltern?
Der Bruch mit den Eltern ist für manche ein schmerzhafter, aber notwendiger Befreiungsschlag. Ein Schritt, der jedoch oft mit Schuldgefühlen, Einsamkeit und der Suche nach Sicherheit verbunden ist. Was bedeutet ein Leben ohne die Eltern, und gibt es einen Weg zurück?
Erst ein Klinikaufenthalt macht Tanja klar, wie tief ihre Wunden aus der Kindheit sitzen. Sie fühlt sich von ihrer Mutter nicht akzeptiert – und bricht den Kontakt ab. Für Tanja die einzige Chance, um die Wunden der Vergangenheit hinter sich zu lassen.
Jonas Eltern trennen sich früh. Bei der Mutter zu Hause ist es immer schwierig, es gibt viel Streit und Geschrei. Jona ist nicht-binär und fühlt sich in der Familie nie richtig akzeptiert. Letztlich führt Jonas geschlechtliche Identität zum Bruch mit Eltern und Geschwistern.
Streit mit den Eltern war für Gülkiz seit ihrer Jugend an der Tagesordnung, es gab Konflikte wegen ihres Kleidungsstils oder ihres Bodybuilding-Sports. Sie kommt aus einer Familie mit Wurzeln in der Türkei, Gülkiz fühlt sich von den konservativen Ansichten und Regeln ihrer Eltern eingeschränkt. Als es mal wieder zum Streit kommt, entschließt sie sich zum Kontaktabbruch.
Die "37°Leben"-Reportage "Kontaktabbruch - Neuanfang ohne Eltern?" ist bereits ab Mittwoch, 30. Mai 2025, 8.00 Uhr in Web und App des ZDF verfügbar.
Blut ist dicker als Wasser? Damit kann Tanja wenig anfangen: Sie hat den Kontakt zu ihren Eltern abgebrochen. Warum entscheidet sie sich bewusst für einen Neuanfang ohne Eltern?
Der Bruch mit den Eltern ist für manche ein schmerzhafter, aber notwendiger Befreiungsschlag. Ein Schritt, der jedoch oft mit Schuldgefühlen, Einsamkeit und der Suche nach Sicherheit verbunden ist. Was bedeutet ein Leben ohne die Eltern, und gibt es einen Weg zurück?
Erst ein Klinikaufenthalt macht Tanja klar, wie tief ihre Wunden aus der Kindheit sitzen. Sie fühlt sich von ihrer Mutter nicht akzeptiert – und bricht den Kontakt ab. Für Tanja die einzige Chance, um die Wunden der Vergangenheit hinter sich zu lassen.
Jonas Eltern trennen sich früh. Bei der Mutter zu Hause ist es immer schwierig, es gibt viel Streit und Geschrei. Jona ist nicht-binär und fühlt sich in der Familie nie richtig akzeptiert. Letztlich führt Jonas geschlechtliche Identität zum Bruch mit Eltern und Geschwistern.
Streit mit den Eltern war für Gülkiz seit ihrer Jugend an der Tagesordnung, es gab Konflikte wegen ihres Kleidungsstils oder ihres Bodybuilding-Sports. Sie kommt aus einer Familie mit Wurzeln in der Türkei, Gülkiz fühlt sich von den konservativen Ansichten und Regeln ihrer Eltern eingeschränkt. Als es mal wieder zum Streit kommt, entschließt sie sich zum Kontaktabbruch.
Die "37°Leben"-Reportage "Kontaktabbruch - Neuanfang ohne Eltern?" ist bereits ab Mittwoch, 30. Mai 2025, 8.00 Uhr in Web und App des ZDF verfügbar.
Blut ist dicker als Wasser? Damit kann Tanja wenig anfangen: Sie hat den Kontakt zu ihren Eltern abgebrochen. Warum entscheidet sie sich bewusst für einen Neuanfang ohne Eltern?
Der Bruch mit den Eltern ist für manche ein schmerzhafter, aber notwendiger Befreiungsschlag. Ein Schritt, der jedoch oft mit Schuldgefühlen, Einsamkeit und der Suche nach Sicherheit verbunden ist. Was bedeutet ein Leben ohne die Eltern, und gibt es einen Weg zurück?
Erst ein Klinikaufenthalt macht Tanja klar, wie tief ihre Wunden aus der Kindheit sitzen. Sie fühlt sich von ihrer Mutter nicht akzeptiert – und bricht den Kontakt ab. Für Tanja die einzige Chance, um die Wunden der Vergangenheit hinter sich zu lassen.
Jonas Eltern trennen sich früh. Bei der Mutter zu Hause ist es immer schwierig, es gibt viel Streit und Geschrei. Jona ist nicht-binär und fühlt sich in der Familie nie richtig akzeptiert. Letztlich führt Jonas geschlechtliche Identität zum Bruch mit Eltern und Geschwistern.
Streit mit den Eltern war für Gülkiz seit ihrer Jugend an der Tagesordnung, es gab Konflikte wegen ihres Kleidungsstils oder ihres Bodybuilding-Sports. Sie kommt aus einer Familie mit Wurzeln in der Türkei, Gülkiz fühlt sich von den konservativen Ansichten und Regeln ihrer Eltern eingeschränkt. Als es mal wieder zum Streit kommt, entschließt sie sich zum Kontaktabbruch.
Die "37°Leben"-Reportage "Kontaktabbruch - Neuanfang ohne Eltern?" ist bereits ab Mittwoch, 30. Mai 2025, 8.00 Uhr in Web und App des ZDF verfügbar.
Jung, weiblich, straffällig – was bedeutet die Haft für junge Frauen? Die Doku begleitet sie im Jugendvollzug – zwischen Alltag und dem Wunsch nach Veränderung.
Nur rund vier Prozent der Inhaftierten im Jugendstrafvollzug sind weiblich. Die Doku zeigt den Alltag der 16- bis 21-Jährigen zwischen Schule, Kontrollen und Zukunftsplänen – und gibt seltene Einblicke in das Innenleben des weiblichen Jugendstrafvollzugs.
In der JVA Zweibrücken und der JVA für Frauen in Berlin-Lichtenberg leben junge Frauen zwischen 16 und 21 Jahren, die zum Teil schwere Straftaten begangen haben. Die Dokumentation begleitet sie durch einen Alltag, der wenig mit ihrem Leben draußen gemein hat – geprägt von festen Abläufen, klaren Regeln und Kontrolle.
Samira sitzt in der JVA für Frauen Berlin-Lichtenberg. Am Anfang wollte sie nur raus. "Die ersten Monate waren sehr, sehr schwer. Ich hab lange gebraucht, um mich hier einzugewöhnen." Der Verlust der Freiheit traf sie hart – besonders der Kontakt zu ihrer Familie und ihrem Freund fehlt ihr. Ohne Handy und Social Media sind Telefonate aus dem Haftraum ihr einziger Kontakt nach draußen.
In der JVA Zweibrücken geben sich die Zwillingsschwestern Anna und Emmi gegenseitig Halt. Anna wurde zuerst inhaftiert, fast zwei Jahre später folgte Emmi. Draußen fehlte beiden jede Struktur: "Ich bin morgens erst nach Hause gekommen und hab dann bis 16.00 Uhr geschlafen. Hab Scheiße gebaut", sagt Emmi. Jetzt arbeiten sie regelmäßig, erleben erstmals einen geregelten Alltag – mit festen Zeiten, Aufgaben und klaren Grenzen.
Neben den jungen Frauen kommen die Justizvollzugsbeamtinnen Renate Render und Sabine Eckert zu Wort. Sie sprechen über Nähe und Distanz und das tägliche Ringen um Struktur, Sicherheit und Erziehung. Denn Streit, Drogenspürhunde und Suchterkrankungen gehören ebenso zum Gefängnisalltag wie Kochabende, Sport und erste Liebesgeschichten.
"Knast in Deutschland" zeigt das Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Entwicklung, zwischen Abschottung und Zusammenhalt – und lässt diejenigen zu Wort kommen, die meist nur eine Randnotiz in den Strafvollzugsstatistiken sind und oft übersehen werden.
Jung, weiblich, straffällig – was bedeutet die Haft für junge Frauen? Die Doku begleitet sie im Jugendvollzug – zwischen Alltag und dem Wunsch nach Veränderung.
Nur rund vier Prozent der Inhaftierten im Jugendstrafvollzug sind weiblich. Die Doku zeigt den Alltag der 16- bis 21-Jährigen zwischen Schule, Kontrollen und Zukunftsplänen – und gibt seltene Einblicke in das Innenleben des weiblichen Jugendstrafvollzugs.
In der JVA Zweibrücken und der JVA für Frauen in Berlin-Lichtenberg leben junge Frauen zwischen 16 und 21 Jahren, die zum Teil schwere Straftaten begangen haben. Die Dokumentation begleitet sie durch einen Alltag, der wenig mit ihrem Leben draußen gemein hat – geprägt von festen Abläufen, klaren Regeln und Kontrolle.
Samira sitzt in der JVA für Frauen Berlin-Lichtenberg. Am Anfang wollte sie nur raus. "Die ersten Monate waren sehr, sehr schwer. Ich hab lange gebraucht, um mich hier einzugewöhnen." Der Verlust der Freiheit traf sie hart – besonders der Kontakt zu ihrer Familie und ihrem Freund fehlt ihr. Ohne Handy und Social Media sind Telefonate aus dem Haftraum ihr einziger Kontakt nach draußen.
In der JVA Zweibrücken geben sich die Zwillingsschwestern Anna und Emmi gegenseitig Halt. Anna wurde zuerst inhaftiert, fast zwei Jahre später folgte Emmi. Draußen fehlte beiden jede Struktur: "Ich bin morgens erst nach Hause gekommen und hab dann bis 16.00 Uhr geschlafen. Hab Scheiße gebaut", sagt Emmi. Jetzt arbeiten sie regelmäßig, erleben erstmals einen geregelten Alltag – mit festen Zeiten, Aufgaben und klaren Grenzen.
Neben den jungen Frauen kommen die Justizvollzugsbeamtinnen Renate Render und Sabine Eckert zu Wort. Sie sprechen über Nähe und Distanz und das tägliche Ringen um Struktur, Sicherheit und Erziehung. Denn Streit, Drogenspürhunde und Suchterkrankungen gehören ebenso zum Gefängnisalltag wie Kochabende, Sport und erste Liebesgeschichten.
"Knast in Deutschland" zeigt das Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Entwicklung, zwischen Abschottung und Zusammenhalt – und lässt diejenigen zu Wort kommen, die meist nur eine Randnotiz in den Strafvollzugsstatistiken sind und oft übersehen werden.
Jung, weiblich, straffällig – was bedeutet die Haft für junge Frauen? Die Doku begleitet sie im Jugendvollzug – zwischen Alltag und dem Wunsch nach Veränderung.
Nur rund vier Prozent der Inhaftierten im Jugendstrafvollzug sind weiblich. Die Doku zeigt den Alltag der 16- bis 21-Jährigen zwischen Schule, Kontrollen und Zukunftsplänen – und gibt seltene Einblicke in das Innenleben des weiblichen Jugendstrafvollzugs.
In der JVA Zweibrücken und der JVA für Frauen in Berlin-Lichtenberg leben junge Frauen zwischen 16 und 21 Jahren, die zum Teil schwere Straftaten begangen haben. Die Dokumentation begleitet sie durch einen Alltag, der wenig mit ihrem Leben draußen gemein hat – geprägt von festen Abläufen, klaren Regeln und Kontrolle.
Samira sitzt in der JVA für Frauen Berlin-Lichtenberg. Am Anfang wollte sie nur raus. "Die ersten Monate waren sehr, sehr schwer. Ich hab lange gebraucht, um mich hier einzugewöhnen." Der Verlust der Freiheit traf sie hart – besonders der Kontakt zu ihrer Familie und ihrem Freund fehlt ihr. Ohne Handy und Social Media sind Telefonate aus dem Haftraum ihr einziger Kontakt nach draußen.
In der JVA Zweibrücken geben sich die Zwillingsschwestern Anna und Emmi gegenseitig Halt. Anna wurde zuerst inhaftiert, fast zwei Jahre später folgte Emmi. Draußen fehlte beiden jede Struktur: "Ich bin morgens erst nach Hause gekommen und hab dann bis 16.00 Uhr geschlafen. Hab Scheiße gebaut", sagt Emmi. Jetzt arbeiten sie regelmäßig, erleben erstmals einen geregelten Alltag – mit festen Zeiten, Aufgaben und klaren Grenzen.
Neben den jungen Frauen kommen die Justizvollzugsbeamtinnen Renate Render und Sabine Eckert zu Wort. Sie sprechen über Nähe und Distanz und das tägliche Ringen um Struktur, Sicherheit und Erziehung. Denn Streit, Drogenspürhunde und Suchterkrankungen gehören ebenso zum Gefängnisalltag wie Kochabende, Sport und erste Liebesgeschichten.
"Knast in Deutschland" zeigt das Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Entwicklung, zwischen Abschottung und Zusammenhalt – und lässt diejenigen zu Wort kommen, die meist nur eine Randnotiz in den Strafvollzugsstatistiken sind und oft übersehen werden.
Jung, weiblich, straffällig – was bedeutet die Haft für junge Frauen? Die Doku begleitet sie im Jugendvollzug – zwischen Alltag und dem Wunsch nach Veränderung.
Nur rund vier Prozent der Inhaftierten im Jugendstrafvollzug sind weiblich. Die Doku zeigt den Alltag der 16- bis 21-Jährigen zwischen Schule, Kontrollen und Zukunftsplänen – und gibt seltene Einblicke in das Innenleben des weiblichen Jugendstrafvollzugs.
In der JVA Zweibrücken und der JVA für Frauen in Berlin-Lichtenberg leben junge Frauen zwischen 16 und 21 Jahren, die zum Teil schwere Straftaten begangen haben. Die Dokumentation begleitet sie durch einen Alltag, der wenig mit ihrem Leben draußen gemein hat – geprägt von festen Abläufen, klaren Regeln und Kontrolle.
Samira sitzt in der JVA für Frauen Berlin-Lichtenberg. Am Anfang wollte sie nur raus. "Die ersten Monate waren sehr, sehr schwer. Ich hab lange gebraucht, um mich hier einzugewöhnen." Der Verlust der Freiheit traf sie hart – besonders der Kontakt zu ihrer Familie und ihrem Freund fehlt ihr. Ohne Handy und Social Media sind Telefonate aus dem Haftraum ihr einziger Kontakt nach draußen.
In der JVA Zweibrücken geben sich die Zwillingsschwestern Anna und Emmi gegenseitig Halt. Anna wurde zuerst inhaftiert, fast zwei Jahre später folgte Emmi. Draußen fehlte beiden jede Struktur: "Ich bin morgens erst nach Hause gekommen und hab dann bis 16.00 Uhr geschlafen. Hab Scheiße gebaut", sagt Emmi. Jetzt arbeiten sie regelmäßig, erleben erstmals einen geregelten Alltag – mit festen Zeiten, Aufgaben und klaren Grenzen.
Neben den jungen Frauen kommen die Justizvollzugsbeamtinnen Renate Render und Sabine Eckert zu Wort. Sie sprechen über Nähe und Distanz und das tägliche Ringen um Struktur, Sicherheit und Erziehung. Denn Streit, Drogenspürhunde und Suchterkrankungen gehören ebenso zum Gefängnisalltag wie Kochabende, Sport und erste Liebesgeschichten.
"Knast in Deutschland" zeigt das Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Entwicklung, zwischen Abschottung und Zusammenhalt – und lässt diejenigen zu Wort kommen, die meist nur eine Randnotiz in den Strafvollzugsstatistiken sind und oft übersehen werden.
Jung, weiblich, straffällig – was bedeutet die Haft für junge Frauen? Die Doku begleitet sie im Jugendvollzug – zwischen Alltag und dem Wunsch nach Veränderung.
Nur rund vier Prozent der Inhaftierten im Jugendstrafvollzug sind weiblich. Die Doku zeigt den Alltag der 16- bis 21-Jährigen zwischen Schule, Kontrollen und Zukunftsplänen – und gibt seltene Einblicke in das Innenleben des weiblichen Jugendstrafvollzugs.
In der JVA Zweibrücken und der JVA für Frauen in Berlin-Lichtenberg leben junge Frauen zwischen 16 und 21 Jahren, die zum Teil schwere Straftaten begangen haben. Die Dokumentation begleitet sie durch einen Alltag, der wenig mit ihrem Leben draußen gemein hat – geprägt von festen Abläufen, klaren Regeln und Kontrolle.
Samira sitzt in der JVA für Frauen Berlin-Lichtenberg. Am Anfang wollte sie nur raus. "Die ersten Monate waren sehr, sehr schwer. Ich hab lange gebraucht, um mich hier einzugewöhnen." Der Verlust der Freiheit traf sie hart – besonders der Kontakt zu ihrer Familie und ihrem Freund fehlt ihr. Ohne Handy und Social Media sind Telefonate aus dem Haftraum ihr einziger Kontakt nach draußen.
In der JVA Zweibrücken geben sich die Zwillingsschwestern Anna und Emmi gegenseitig Halt. Anna wurde zuerst inhaftiert, fast zwei Jahre später folgte Emmi. Draußen fehlte beiden jede Struktur: "Ich bin morgens erst nach Hause gekommen und hab dann bis 16.00 Uhr geschlafen. Hab Scheiße gebaut", sagt Emmi. Jetzt arbeiten sie regelmäßig, erleben erstmals einen geregelten Alltag – mit festen Zeiten, Aufgaben und klaren Grenzen.
Neben den jungen Frauen kommen die Justizvollzugsbeamtinnen Renate Render und Sabine Eckert zu Wort. Sie sprechen über Nähe und Distanz und das tägliche Ringen um Struktur, Sicherheit und Erziehung. Denn Streit, Drogenspürhunde und Suchterkrankungen gehören ebenso zum Gefängnisalltag wie Kochabende, Sport und erste Liebesgeschichten.
"Knast in Deutschland" zeigt das Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Entwicklung, zwischen Abschottung und Zusammenhalt – und lässt diejenigen zu Wort kommen, die meist nur eine Randnotiz in den Strafvollzugsstatistiken sind und oft übersehen werden.
Jung, weiblich, straffällig – was bedeutet die Haft für junge Frauen? Die Doku begleitet sie im Jugendvollzug – zwischen Alltag und dem Wunsch nach Veränderung.
Nur rund vier Prozent der Inhaftierten im Jugendstrafvollzug sind weiblich. Die Doku zeigt den Alltag der 16- bis 21-Jährigen zwischen Schule, Kontrollen und Zukunftsplänen – und gibt seltene Einblicke in das Innenleben des weiblichen Jugendstrafvollzugs.
In der JVA Zweibrücken und der JVA für Frauen in Berlin-Lichtenberg leben junge Frauen zwischen 16 und 21 Jahren, die zum Teil schwere Straftaten begangen haben. Die Dokumentation begleitet sie durch einen Alltag, der wenig mit ihrem Leben draußen gemein hat – geprägt von festen Abläufen, klaren Regeln und Kontrolle.
Samira sitzt in der JVA für Frauen Berlin-Lichtenberg. Am Anfang wollte sie nur raus. "Die ersten Monate waren sehr, sehr schwer. Ich hab lange gebraucht, um mich hier einzugewöhnen." Der Verlust der Freiheit traf sie hart – besonders der Kontakt zu ihrer Familie und ihrem Freund fehlt ihr. Ohne Handy und Social Media sind Telefonate aus dem Haftraum ihr einziger Kontakt nach draußen.
In der JVA Zweibrücken geben sich die Zwillingsschwestern Anna und Emmi gegenseitig Halt. Anna wurde zuerst inhaftiert, fast zwei Jahre später folgte Emmi. Draußen fehlte beiden jede Struktur: "Ich bin morgens erst nach Hause gekommen und hab dann bis 16.00 Uhr geschlafen. Hab Scheiße gebaut", sagt Emmi. Jetzt arbeiten sie regelmäßig, erleben erstmals einen geregelten Alltag – mit festen Zeiten, Aufgaben und klaren Grenzen.
Neben den jungen Frauen kommen die Justizvollzugsbeamtinnen Renate Render und Sabine Eckert zu Wort. Sie sprechen über Nähe und Distanz und das tägliche Ringen um Struktur, Sicherheit und Erziehung. Denn Streit, Drogenspürhunde und Suchterkrankungen gehören ebenso zum Gefängnisalltag wie Kochabende, Sport und erste Liebesgeschichten.
"Knast in Deutschland" zeigt das Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Entwicklung, zwischen Abschottung und Zusammenhalt – und lässt diejenigen zu Wort kommen, die meist nur eine Randnotiz in den Strafvollzugsstatistiken sind und oft übersehen werden.
Zurück aus der Winterpause: Sophie Passmann und Tommi Schmitt laden ein zu 45 Minuten bester Unterhaltung in entspannter Atmosphäre.
In dieser Folge freuen sich die Hosts auf den Entertainer Jorge González, auf die Rapperin Ikkimel und auf die Sängerin Vanessa Mai.
"Neo Ragazzi" nimmt sich selbst sowie das Genre "Talkshow" ganz bewusst nicht allzu ernst. Das zeigt sich auch in den Aktionen und Spielen mit den Gästen. Dort geht es um gute Unterhaltung(en), nicht um kalkulierte Konfrontation oder die Lösung der ganz großen Aufregerdebatten. Denn: Sophie Passmann und Tommi Schmitt haben sich zum Ziel gesetzt, den Entertainmentfaktor zurück in die Talkshowlandschaft zu bringen. Zur Sprache kommen Gemeinsamkeiten wie Unterschiede der Gäste, persönliche Anekdoten und überraschend private Einblicke jenseits der üblichen Fernsehfloskeln.
Unerwartet sind auch die Gästekonstellationen bei "Neo Ragazzi". Dort trifft TV-Entertainment auf junge Internetphänomene, dort begegnen sich Newcomer und erfahrene Strippenzieherinnen und Strippenzieher hinter den Kulissen, dort tauschen sich Sportstars und Bühnengrößen aus.
Zurück aus der Winterpause: Sophie Passmann und Tommi Schmitt laden ein zu 45 Minuten bester Unterhaltung in entspannter Atmosphäre.
In dieser Folge freuen sich die Hosts auf den Entertainer Jorge González, auf die Rapperin Ikkimel und auf die Sängerin Vanessa Mai.
"Neo Ragazzi" nimmt sich selbst sowie das Genre "Talkshow" ganz bewusst nicht allzu ernst. Das zeigt sich auch in den Aktionen und Spielen mit den Gästen. Dort geht es um gute Unterhaltung(en), nicht um kalkulierte Konfrontation oder die Lösung der ganz großen Aufregerdebatten. Denn: Sophie Passmann und Tommi Schmitt haben sich zum Ziel gesetzt, den Entertainmentfaktor zurück in die Talkshowlandschaft zu bringen. Zur Sprache kommen Gemeinsamkeiten wie Unterschiede der Gäste, persönliche Anekdoten und überraschend private Einblicke jenseits der üblichen Fernsehfloskeln.
Unerwartet sind auch die Gästekonstellationen bei "Neo Ragazzi". Dort trifft TV-Entertainment auf junge Internetphänomene, dort begegnen sich Newcomer und erfahrene Strippenzieherinnen und Strippenzieher hinter den Kulissen, dort tauschen sich Sportstars und Bühnengrößen aus.
Zurück aus der Winterpause: Sophie Passmann und Tommi Schmitt laden ein zu 45 Minuten bester Unterhaltung in entspannter Atmosphäre.
In dieser Folge freuen sich die Hosts auf den Entertainer Jorge González, auf die Rapperin Ikkimel und auf die Sängerin Vanessa Mai.
"Neo Ragazzi" nimmt sich selbst sowie das Genre "Talkshow" ganz bewusst nicht allzu ernst. Das zeigt sich auch in den Aktionen und Spielen mit den Gästen. Dort geht es um gute Unterhaltung(en), nicht um kalkulierte Konfrontation oder die Lösung der ganz großen Aufregerdebatten. Denn: Sophie Passmann und Tommi Schmitt haben sich zum Ziel gesetzt, den Entertainmentfaktor zurück in die Talkshowlandschaft zu bringen. Zur Sprache kommen Gemeinsamkeiten wie Unterschiede der Gäste, persönliche Anekdoten und überraschend private Einblicke jenseits der üblichen Fernsehfloskeln.
Unerwartet sind auch die Gästekonstellationen bei "Neo Ragazzi". Dort trifft TV-Entertainment auf junge Internetphänomene, dort begegnen sich Newcomer und erfahrene Strippenzieherinnen und Strippenzieher hinter den Kulissen, dort tauschen sich Sportstars und Bühnengrößen aus.
Miami ist eine der ärmsten Großstädte der USA. Wer dort in die Kriminalität abrutscht, dem droht ein harter Knastalltag – oder er bekommt im Bootcamp eine zweite Chance.
Im Bootcamp von Miami-Dade County herrscht scharfer Drill. Die Rekruten werden konsequent an ihre körperlichen und geistigen Grenzen gebracht. Doch die Alternative zu dieser Hölle ist eine jahrelange Haftstrafe. Überstehen die Sträflinge das Camp?
Die Persönlichkeiten der Rekruten zerstören und neu aufbauen – das ist das Ziel im Bootcamp von Miami-Dade County. Die Ausbilder kennen keine Gnade, lächeln nie und zeigen nie Verständnis. Wer Schwäche zeigt, wird besonders hart rangenommen. Ständiges Schreien, sinnlose Aufgaben und Sport bis zum Umfallen, das steht im Camp auf der Tagesordnung, 18 Monate lang. Doch wer dem Druck standhält, hat danach eine zweite Chance auf ein Leben in Freiheit.
Die Alternative heißt Knast. Sehr lange und mit anderen Grausamkeiten. Im Gefängnis von Miami-Dade müssen die Gefangenen immer auf der Hut sein. In den Zellen voller Schwerverbrecher drohen Gewalt und sexuelle Übergriffe. Die Wärter versuchen, die Häftlinge unter Kontrolle zu halten. Bei ihren Zellendurchsuchungen erleben sie einige Überraschungen.
Die sechsteilige Reihe "Überleben hinter Gittern" blickt auf den Alltag der Insassen und Wärter in den härtesten Gefängnissen der Welt.
Miami ist eine der ärmsten Großstädte der USA. Wer dort in die Kriminalität abrutscht, dem droht ein harter Knastalltag – oder er bekommt im Bootcamp eine zweite Chance.
Im Bootcamp von Miami-Dade County herrscht scharfer Drill. Die Rekruten werden konsequent an ihre körperlichen und geistigen Grenzen gebracht. Doch die Alternative zu dieser Hölle ist eine jahrelange Haftstrafe. Überstehen die Sträflinge das Camp?
Die Persönlichkeiten der Rekruten zerstören und neu aufbauen – das ist das Ziel im Bootcamp von Miami-Dade County. Die Ausbilder kennen keine Gnade, lächeln nie und zeigen nie Verständnis. Wer Schwäche zeigt, wird besonders hart rangenommen. Ständiges Schreien, sinnlose Aufgaben und Sport bis zum Umfallen, das steht im Camp auf der Tagesordnung, 18 Monate lang. Doch wer dem Druck standhält, hat danach eine zweite Chance auf ein Leben in Freiheit.
Die Alternative heißt Knast. Sehr lange und mit anderen Grausamkeiten. Im Gefängnis von Miami-Dade müssen die Gefangenen immer auf der Hut sein. In den Zellen voller Schwerverbrecher drohen Gewalt und sexuelle Übergriffe. Die Wärter versuchen, die Häftlinge unter Kontrolle zu halten. Bei ihren Zellendurchsuchungen erleben sie einige Überraschungen.
Die sechsteilige Reihe "Überleben hinter Gittern" blickt auf den Alltag der Insassen und Wärter in den härtesten Gefängnissen der Welt.
Miami ist eine der ärmsten Großstädte der USA. Wer dort in die Kriminalität abrutscht, dem droht ein harter Knastalltag – oder er bekommt im Bootcamp eine zweite Chance.
Im Bootcamp von Miami-Dade County herrscht scharfer Drill. Die Rekruten werden konsequent an ihre körperlichen und geistigen Grenzen gebracht. Doch die Alternative zu dieser Hölle ist eine jahrelange Haftstrafe. Überstehen die Sträflinge das Camp?
Die Persönlichkeiten der Rekruten zerstören und neu aufbauen – das ist das Ziel im Bootcamp von Miami-Dade County. Die Ausbilder kennen keine Gnade, lächeln nie und zeigen nie Verständnis. Wer Schwäche zeigt, wird besonders hart rangenommen. Ständiges Schreien, sinnlose Aufgaben und Sport bis zum Umfallen, das steht im Camp auf der Tagesordnung, 18 Monate lang. Doch wer dem Druck standhält, hat danach eine zweite Chance auf ein Leben in Freiheit.
Die Alternative heißt Knast. Sehr lange und mit anderen Grausamkeiten. Im Gefängnis von Miami-Dade müssen die Gefangenen immer auf der Hut sein. In den Zellen voller Schwerverbrecher drohen Gewalt und sexuelle Übergriffe. Die Wärter versuchen, die Häftlinge unter Kontrolle zu halten. Bei ihren Zellendurchsuchungen erleben sie einige Überraschungen.
Die sechsteilige Reihe "Überleben hinter Gittern" blickt auf den Alltag der Insassen und Wärter in den härtesten Gefängnissen der Welt.
Die Auswahl ist vollkommen unvollständig. Ein Tag geht von 6:00 Uhr bis 6:00 Uhr. Die Machine wird trainiert, wird aber nie perfekt sein. Das Listing hier zerstört sich in dem Moment selbst, in dem dogfood wieder Zeit für allesaussersport.de findet. Eine Vorschau über den aktuellen und den Folgetag hinaus gibt es hier. Dort können außerdem Wünsche und Anmerkungen hinterlassen werden.
Guten Morgen,
Radsport
Giro d’Italia
20. Etappe Verrès – Sestière, 203 km
Fußball
Champions League
Finale
21:00 Uhr
Paris St. Germain – Inter Mailand
FIFA Klub-WM
Play-In
04:30 Uhr
Los Angeles FC – Club America
Tennis
French Open
Runde 3 ATP und WTA
u.a.
Alexander Zverev – Flavio Cobolli
Basketball
NBA Playoffs
Conference Finals Spiel 6
02:00 Uhr
Indiana Pacers – New York Knicks (3-2)
Handball
HBL
32. Spieltag
19:00 Uhr
1. VfL Potsdam – Frisch Auf Göppingen
THW Kiel – HSV Hamburg
VfL Gummersbach – SC DHfK Leipzig
Darts
European Tour
Turnier 8 / Leverkusen
Runde 2
u.a.
Chris Dobey – Niko Springer
James Wade – Lukas Wenig
Martin Schindler – Ricardo Pietreczko
American Football
GFL
16:00 Uhr
Kiel Baltic Hurricanes – Hildesheim Invaders
17:00 Uhr
Straubing Spiders – Munich Cowboys
ELF
15:00 Uhr
Fehervar Enthrones – Prague Lions
17:00 Uhr
Cologne Centurions – Raiders Tirol
18:00 Uhr
Hamburg Sea Devils – Stuttgart Surge
20:00 Uhr
Madrid Bravos – Helvetic Mercenaries
Baseball
Bundesliga Nord
15:00 Uhr
Cologne Cardinals – Hamburg Stealers
Bundesliga Süd
19:00 Uhr
Mainz Athletics – Heidenheim Heideköpfe
Stuttgart Reds – Regensburg Legionäre
Motorsport
Formel 1
Grand Prix von Spanien
Qualifying
Formel E
Grand Prix von China
Rennen 1
Ergänzend zu Bregalors Übersicht (Danke!) und AAAAS vor Ort in der Saarlandhalle:
Champions League Tischtennis, Final 4:
13:00 KS Dartom Bogoria Grodzisk Mazowiecki (PL) – Borussia Düsseldorf (je nach Ausgang, vorletzter oder drittletzten Auftritt von Timo Boll)
17:00 1. FC Saarbrücken – KS Global Pharma Orlicz 1924 Suchedniow (PL)
Dyn überträgt, soweit ich weiss.
Hier wird scheinbar auch übertragen.
#Tennis
neuronal,
Kasatkina macht kurzen Prozess mit Badosa im Moment
Jetzt ist es offiziell: der neue Schalke-Coach heißt Miron Muslic.
Viel Spaß @Denis und Grüße vom Bodensee!
Het regnet in Paris. Außencourts handeln das unterschiedlich. Mexiko und Taipeh ziehen durch, andere unterbrechen. Es wird wohl der Verlust eines Mitglieds der Reisegruppe betrauert. AAAAS bleibt aber mit n=2 für sie vor Ort.
Schirme sind zum Glück wieder eingepackt beim Halbfinale des 1. What-The-Vlog-Cups in Paris.
Andrejewa v Kasatkina wäre interessant – das ist ein Running Gag im Vlog, dass das für Mirra ein doofes Matchup ist und sie im Training immer von Dasha abgezogen wird. Aber Badosa ist zäh und ne Sandwühlerin, mal abwarten.
Danke @Dominik! Irgendwann kriegen wir es mal hin ;-)
@Denis
Anscheinend kennst Du die korrekte Verwendung des Wortes “scheinbar” nicht.
Das ist aber kein Problem, Du gehörst einer Mehrheit an.
Viel Spaß in Ost-Frankreich!
Doof, dass da jetzt wieder diese italienische Landschaftsdoku in Kombination mit den neuesten Fortschritten in der Medikamenten Forschung auf Eurosport kommt, statt Ballsport mit Unterhaltungswert.
Nun gut, dann gehen wir halt, bei beinahe 30 Grad, in die City, wo mit dem Deutschen Chorfest gestern schon irre viel los war und zu meiner leichten Verwunderung mehr junge als ältere Menschen aktiv sind und die ganze Veranstaltung gar nicht so bieder daher kommt, wie es klingt.
Gestern bin ich da hinein gestolpert
https://www.chorfest.de/veranstaltung/loud-proud-a-queer-singalong-celebration
und das war echt unterhaltsam
Sinner cruist hier tatsächlich sehr durch die Partie. Das Damenmatch war auch so schnell vorbei. Suzanne heute sehr schnell.
veniat, dann hätten sie mal die langsame Anne zur Suzanne geschickt!
Mit einem Tag Verspätung, die US-Play-offs.
https://blickueberdenteich.de/stanley-cup-2024-reloaded/
Also was Sinner da spielt ist schon eine Machtdemonstration. Sehe gerade nicht wie er nicht ins Finale kommen soll.
#Serien
For all Mankind ist fantastisch!
Danke an die, die mir den Rat gaben sich darauf einzulassen.
Bei Krawietz/Putz geht es dann gleich los auf dem 6er
this SInner guy seems like a good tennis player
Scheinbar/anscheinend scheint genauso unmöglich wie effizient/effektiv
Die Sprachpolizei jammert, dem meisten ist es egal. Großer Seufzer.
#Giro
its time
del Toro vs Carapaz
Colle delle Finestre is calling
18,5 Kilometer Steigung, mit 9,2% im Schnitt! Ein Monsterberg!
Die ersten 10 Kilometer geht es noch auf Asphalt bergauf, dann kommt der Schotter
dagegen sehen selbst die meisten Tour Berge alt aus
Wo läuft denn das Zverev-Spiel?
wow Carapaz fackelt nicht lange und geht direkt am Einstieg
del toro kann folgen
Yates ist jetzt auch dabei
incredible already
Yates hat jetzt tatsächlich Caparaz und del Toro abgehängt
er wrd doch nich? er lag 1m21s zurück
Der mutmaßliche/angebliche Frauenschläger wird übrigens bei Eurosport4K live gezeigt. ZB bei MagentaTV verfügbar.
der scheinbare Frauenschläger gewinnt den ersten Satz locker
Yates ist 1 Minute vor Carapaz/del Toro, die Spielchen spielen
del Toro muss langsam Gas geben
jetzt sind’s schon 2 Minuten
Yates scheint das Ding echt zu holen
Borussia Düsseldorf erreicht mit 3:1 das CL Finale.
Yates vorne, aber das kann noch knapp werden
Yates hat jetzt VanAert; das ist natürlich perfekt aufgegangen für Visma
UAE und EF hätten besser auch einen Mann in den Breakaway schicken sollen
ist vorbei
wow wow wow
alles inklusive mir hat sich auf del Toro vs Carapaz fixiert und dann kommt Simon Yates um die Ecke und wuppt das Teil noch
Jumbo-Visma Masterclass
wahnsinn
Komisches Rennen bei Giro. Die beiden Führenden del Toro und Carapas wehren sch kaum gegen Yates, der wird sich dafür bedanken
Jumbo-Visma ist seit 2024 nicht mehr.
Klasse Etappe heute. Egal wie es ausgegangen wäre, einfach eine unterhaltsame Etappe
ach stimmt, Jumbo hat sich verabschiedet
Visma-Lease a Bike ist richtig
Carapaz und del Toro werden sich noch ein paar nette Worte sagen
ist zwar wurscht aber das wird am Ende ein richtig satter Vorsprung für Yates am Ende in der Gesamtwertung; 4 Minuten +
Chronistenpflicht: Chris Harper holt den Etappensieg
Berni 13:23
Dieser Ballsport mit Unterhaltungswert hat ja gar kein Dopingproblem. Weil hier gerade Sinner so abgefeiert wird.
Unfassbar, wie das del Toro und Carapaz am Ende hergeschenkt haben gegen Simon Yates.
Nette Worte von Carapaz im Interview für del Toro: “…nicht so intelleigent”
Krawietz/Pütz leider raus :-(
Order of play am Sonntag
Chatrier:
ab 11(!) Uhr Paolini v Switolina, Rybakina v Swiatek, Shelton v Alcaraz
Night Session: Musetti v Rune
Altmaier v Tiafoe hat den späten Slot auf Lenglen.
Fehlentscheidung imo, die von den Franzosen teiladoptierte Elina Monfils auf den oft sehr stillen Frühslot zu legen. Hätte auf Lenglen gehört.
@NoBlackHat
Sitzt Carapaz nicht im Glashaus und wirft mit Steinen?
Nö, für Carapaz ging es bestenfalls um Platz zwei, für del Toro um den Sieg. Der hätte zumindest mehr versuchen müssen.
Zverev locker durch und im Achtelfinale
Anscheinend ist den guten Spielern heute allen zu warm in Paris und sie bemühen sich mehr. Bisher ja fast ausschließlich glatte Matches überall.
Meine Lieblings Tennis Cholerikerin Putintseva hat ja von der Jugend auch ein Brett kassiert
Marcel Schneider und Nicolai von Dellingshausen werden auch morgen zusammen in der Schlussrunde der Austrian Alpine Open (European Tour) im letzten Flight spielen. Ein Eagle von von Dellingshausen an der 18 sichert diese Paarung.
Guter Tipp übrigens mit Eurosport4K auf Magenta – musste ich irgendwo aus den Untiefen der Senderliste klauben, aber: Superquali natürlich (selbst ohne 4K Screen), keine Werbung, drei Tonspuren (En, De und Stadion) und die internationale Begleitung mit Corretja / Wilander. Kann man gut durchlaufen lassen, wenn der Fokus jetzt stärker auf Chatrier liegt, man aber nicht unbedingt ZverevTV gucken möchte. Man scheint aber ein Originalgerät von der Telekom zu brauchen.
Und was mit Magenta natürlich auch geht: die Übertragungen von France Television.
Also das ist heute echt ein Tag, der in Rekordzeit vorbei ist. Gerade so, also wollten alles zur CL fertig sein.
Jetzt hier auf Suzanne ist wenigstens Schatten, denn nach dem Regen kam auf der 6 die diese Sonne direkt wieder raus wie gestern. Das Ke-Ke-Duell ist das erwartete Duell. Viel Arbeit, viel Power, aber recht wenig Spielwitz.
Jetzt wo der HSV wieder ein Erstligist ist, gibt es auch ein neues Stadion. Wohl unabhängig davon, ob es mit den Spielen klappt.
so, back in München und erst einmal froh, heute mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs zu sein. Die Fans von Inter und PSG haben wohl noch nicht kapiert, dass in München der ÖPNV schon immer an der Grenze ist und nicht nur, wenn man in vollen Zügen Notbremsen zieht, sich in Fröttmaning auf den Gleisen prügelt,…
#HSV… Selke wird lt. sky vom Leipzig umworben. Ich nehme an, von Lok.
Brüller.
Joa, Verlängerung auf Suzanne bei Keke. Da sind einige echt gute Schläge dabei, ein genialer Kick von Keys, dann aber auch wieder Rückhände, wo man schon im Ansatz sieht, dass das nichts wird. Egal. Satz 3 beginnt und Norrie lässt sich zumindest etwas Zeit, sodass dafür danach noch Zeit ist hj
Da es in der Oberliga Berlin keine Torlinientechnik gibt, ist der BFC Preussen, mit einem Last-Minute-Wembley-Tor gegen Eintracht Mahlsdorf, in die Regionalliga aufgestiegen.
Bei Bouzkova v Gauff 5:4 um 2. und die Tschechin hat das einzige durchgebrachte Aufschlagspiel im Satz, sie returniert jetzt zum Satzgewinn.
Hier noch ein Artikel zu den Hambuerger Olympia-Plänen.
https://www.sportschau.de/regional/ndr/ndr-hamburg-stellt-olympia-plaene-vor-hsv-bekommt-neues-stadion-100.html
Und ein eher kritischer Kommentar zum Modernen Vierkampf.
https://www.ndr.de/sport/mehr_sport/Kommentar-zu-Olympia-Bewerbung-Moderner-Vierkampf,kommentar2748.html
Nett von den Paris-Veranstaltern, dass sie das unattraktivste Spiel auf den Abend gegen PSG legen. Noch besser wäre ein Frauen-Match gewesen (ergreift die Flucht).
Wer übrigens auf den Djoker setzt bekommt für 10€ 10,40 zurück.
Jetzt zieht natürlich Coco zu Null durch. Sie war aber auch total super im 1.Satz. Es ist völlig rätselhaft, was sie zwischendurch manchmal so spielt.
Alter .. das Wembley Tor ins Berlin, nicht mal annähernd knapp …. wie kann man den geben?
Vielleicht gab es vor dem Spiel ein freundliches Gespräch mit dem Schiedsrichter.
Wir zitieren an der Stelle statt vieler Marc Schwitzky:
https://bsky.app/profile/jungerherr.bsky.social/post/3lqia37dkic2g
Ich hab ähnliches unabhängig voneinander bereits von mehreren Leuten von vor Ort im Publikum gehört. War wohl ein fantastischer Nachmittag, hätte vielleicht doch hingehen sollen.
Peter Ahrens hat euch übrigens vorhin schon “wie Yates” weggenommen.
was sind das für Knallgeräusche bei Norrie-Fearnley?
gibt es im Prinzenpark ein Public Viewing mit Feuerwerk?
Für unsere mehr Social-Media-orientierten Freunde gibt es das CL-Finale heute auch bei Twitch – allerdings mit anderen Kommentatoren/Moderatoren und mehr interaktivem Bezug
https://www.twitch.tv/zdf
Mehr Infos: https://www.watson.de/sport/champions-league/189715362-champions-league-zdf-verkuendet-revolution-bei-der-live-uebertragung
Ja, tony, die PSG Fans böllern schon gut um den Prinzenpark.
Das kann bei Djokovic nachher lustig werden.
Madison Keys überlebt also nach 3 abgewehrten Matchbällen. The Woman to beat.
Die PSG Fans haben heute Mittag auch schon ordentlich in ihrer Fanzone am Königsplatz in München geböllert.
@sternburg
Weißt du zufällig, ob und ggf. wo der BFC Preußen in der Regionalliga antreten würde?
Lizenz sei laut Medienberichten noch nicht ganz klar, vor allem da das Stadion (noch?) nicht regionalligatauglich sei. Irgendwo habe ich was von einem möglichen Umzug ins Poststadion gelesen.
So. 20:15 und endlich der Start in den Sporttag. CL-Finale und ab 22:00 die Mets.
Wer macht es gleich?
[ ] Paris
[ ] Inter
[ ] mir doch Egal
wer kommt denn noch in die Regionalliga Nordost wenn Lok Leipzig morgen aufsteigt?
[x ] Paris
[ ] Inter
[ ] mir doch Egal
Ist übrigens das erste Pflichtspiel zwischen Inter und PSG überhaupt. Doch ungewöhnlich in CL-Zeiten.
Mein Gefühl sagt Paris, ich würde aber Inter bevorzugen.
@tony
Dann würde Viktoria Berlin drinbleiben.
Inter
Die können verteidigen (Marcel Reif: „die haben es erfunden“), Offensive auch gut mit Thuram und Lautaro, die können Spiele drehen und haben wenig Stars (der Star ist die Mannschaft).
Ich wünsch es mir auch, auch wenn PSG nicht mehr so eine schlimme Söldnertruppe ohne Zusammenhalt ist, mag ich Inter schon seit Andi Brehme, Lothar und Klinsi :-)
Wenn die Viktoria nicht pleite geht.
Ergänzung: Inter ist abgezockter, liegt auch am Alter und den Charakteren.
[ ] Paris
[ ] Inter
[X] mir doch Egal
Ich hab das CL-Finale aufm 2nd Screen laufen.
[ ] Paris
[X] Inter
[ ] mir doch Egal
Habe ich Linkin Park schon verpasst oder lassen sie die direkt vor dem Anpfiff singen?
Interessiert mich alles nicht. Bin völlig numb.
In the end ist es mir auch egal.
Kickoff Show presented by Pepsi…
Wer sind diese hilflosen Statisten, die sich unter Regenponchos versteckt halten? Hilfe!
Immerhin live gesungen. Aber manche Sachen sollte man doch den Amis überlassen.
Von den alten Songs sollten sie ohne Chester Bennington die Finger lassen
Collision Course war das erste Album, was ich käuflich erworben habe. Fühle mich alt…
ich warte darauf wie unser Musikspezialist Linksaussen die Darbietung bewertet
Weiß jemand, wie der Final-Kommentator bei blue Sport heute Abend heißt?
Lustig wäre es ja, wenn sich die Mannschaften unter die Fahnenschwenker versteckt hätten.
Möchte Befangenheit anmelden. Ich finde Linkin Park furchtbar, aber der (nicht mal halbwüchsige) Sohn ist großer Fan.
(Wie übrigens die halbe Klasse und ein paar andere in seinem Alter – sind die mal in einem Computerspiel prominent gefeaturet worden?)
ist das da in München das schlechteste Playback ever oder ist es ein (unprofessionelles Produktions) Delay zwischen Bild und Ton
bei blue kommentiert Esser
Jetzt läuft David Garrett da noch rum. Why?
Dieses „Inter-kann-verteidigen-Dogma ist so was von veraltet, wie die Spiele diese Saison gezeigt haben gegen die FCBs, aber auch in der Serie A.
(X) Inter
Dass David Garrett immer noch engagiert wird
Der Teufelsarschgeiger hat noch jedes Event versaut
Furchtbarer Wichtigtuer und kein wirklich guter Geiger.
Söder hat eine Karte bekommen und ich nicht. So ist das…
Ich bin ja eigentlich für Inter. Aber andererseits könnte man doch bei einem Sieg für Paris vielleicht auch sagen, dass das mit der Finanzialisierung dann durchgespielt ist und es etwas zurückfahren?
Sitzt der Infantino da in einer FIFA Loge oder direkt bei den Kataris?
Ganz klar für Inter. Wobei es auch eigentlich komplett egal ist.
@fak: Ist das nicht schon seit Chelseas Sieg durch? Oder erst seit Manchester Citys? Muss nicht erst noch Red Bull gewinnen?
Ich finde Paris schon irgendwie das präsenteste Beispiel.
Das ging doch sehr einfach.
Sehr wichtig in einem Finale beim Tor nicht zu jubeln, weil man irgendwann mal beim Gegner gespielt hat. Was ein Quatsch. vielleicht sollte man Torjubel generell nur noch bei Länderspielen machen.
Grandios herausgespielt vor allem von Vitinha.
@Umlenker
Die eine Saison hat aus Hakimi erst den Spieler gemacht, der er heute ist.
Hakimi war beim BVB schon dieser Spieler.
Spiel vorbei
Dimarco spielt von Anfang ein blödes Spiel und belohnt sich obendrein mit einem abgefälschten Gegentor
Der Inter Spieler mit der Fußballer Frisur hat keinen so guten Abend würde ich behaupten
Désiré Doué ist auch einfach ein geiler Name, kommt im französischen Entenhausen vor.
Dann halt Steiererschuld bei der ARD. Lief der letztens nicht erst?
Inter noch gar nicht auf dem Platz.
Endspiele werden weit überschätzt.
Dabei hat man uns im ZDF doch eine Stunde lang erklärt, dass italienische Mannschaften nichts können, außer zu verteidigen. Und natürlich dass sie uralt sind.
Gerade nochmal nachgeschaut: Hakimi hat ein Jahr bei Inter gespielt und ist nun seit vier Jahren bei PSG. Mit Verlaub, da wäre ich als Paris-Fan sauer, dass er nicht jubelt.
@Münchener Löwe
Das letzte WM-Finale war eine Ausnahme. Die CL-Finals sind aber tatsächlich oft zum Vergessen.
Wir sind uns doch hoffentlich alle einig, dass die besten Spiele IMMER die Halbfinals sind. Sportart und Wettbewerb egal.
Ich finde, Torjubel gehört generell abgeschafft, aber dafür darf der Torschütze direkt ein Selfie posten.
Das wäre total toll, um die junge Zielgruppe doch noch zu erreichen und endlich mal die Vermarktung anzukurbeln
Nein, Viertelfinale.
Es führt also im egalsten Stadion Deutschlands Katar gegen Oaktree Capital Management schnell mit 2:0. Aufregend.
@Kierkegaard: kA. Da bin ich echt der völlig falsche.
…und sieht sich an wie Schüco gegen Landesbank Baden-Württemberg.
btw bei der Frage, wessen Niederlage lustiger wäre, eine ziemlich ähnliche Konstellation wie kürzlich bei Schweiz – USA.
Auch hier habe ich eine klare Meinung; natürlich müsste PSG verlieren, wird aber nicht passieren.
Zumindest finde ich es lustig, dass PSG in Jahr 1 nach den Milliaren-Superstars das schafft, was man 10 Jahre lange probiert hat.
Bisschen mehr Spannung beim BMX Worldcup aus Montpellier
https://www.youtube.com/watch?v=OST2dT6hVw0
Sternburg, Inter hat doch erst 2010 gewonnen.
Ist doch romantisch, dass PSG nicht mit seinen Superstars die CL holt sondern mit 40-60 Millionen-Schnäppchen.
Katar bleibt Katarrh.
Irgendwie wirkt es seltsam, wenn ein Misolic dem Djokovic für einen Ball Beifall spendet.
Der Djoker im ein Break pro Satz Modus.
Wenn der Hakan so Freistöße schießt, wird das wirklich nichts mehr mit Inter.
@Linksaussen: Achja, stimmt. Also nicht ganz wie bei den USA, aber doch schon ne Weile her.
Deutschland war sechs Minuten im Finale vertreten.
Das douefte es gewesen sein.
Im April sah es mal so aus, als könnte Inter das Triple holen. Jetzt ist das alles einfach nur noch ein Acerbi-Haufen.
Doue wäre einer für die Bayern gewesen, wenn sie ihn letzten Sommer geholt hätten.
Reisegruppe Paris vermeldet: Volle Straßen, alle vor den Bistros am TV, teilweise nach Anpfiff noch unterwegs und heftigst Böller. Zur Halbzeit musste das hiesige Straßenpflaster jedenfalls schon ordentlich leiden. Das war richtig heftig. Und jetzt nach dem 3:0 geht es logischerweise weiter. Hier knallt es jetzt 50m entfernt. Aber im Bistro hier ist es safe, sind ja alle am feiern.
Auf der Anlage wurde übrigens extra auf den Außenplätzen weniger angesetzt, im möglichst früh durch zu sein. Die U-Bahn fährt ab 20 Uhr nicht mehr ab dem nächstgelegenen Bahnhof. Grund ist, dass der Prinzenpark, wo auch massig PSG-Fans waren, direkt neben der Anlage liegt; nur das Rugbystadion ist dazwischen. Die Polizei hatte bereits als wir nach Norrie angefahren sind kurz vor Schließung alles sehr abgesperrt und kanalisiert.
Vitinha und Doue, das ist oberstes Regal.
An die hiesige Schwarmintelligenz: Weiß jemand, wo und wann PSG den Sieg feiert? Nicht zufällig morgen?
Das Finale der TT Champions League betreiten morgen erneut der 1. FC Saarbrücken und Borussia Düsseldorf. Und Saarbrücken verkündet noch einen recht sensationellen Transfer – ab nächste Saison spielt Fan Zhendong für den FCS. Bin mal gespannt, ob sie das morgen groß in der Halle verkünden. Heute gabs dazu noch nichts.
@veniat: Der ZDF Kommentator sagt morgen.
@veniat: Morgen großes Korso und Straßenparade, aber in Doha
Vielleich macht der sympathische Underdog noch zwei späte Tore, um das Ergebnis erträglicher zu gestalten.
@veniat
Zwischen 17:00-19:00 am Champs-Elysee und ab 19:30 am Prinzenpark..
Gleich Platzsturm oder?Sonst ist der Titel ja nichts wert.
Mal sehen, ob Luis Enrique noch Kimpembe bringt.
Noch ein Tor und es wäre der höchste Sieg in einem CL-Finale.
Barcola hat Mitleid
@Kiergegaard
Spielt der da immer noch?
PSG mit einem Wahnsinnspressing, da fiel Inter nichts ein. Insgesamt eine enttäuschende Leistung, sowohl offensiv als auch defensiv
@Heiner
Selten, aber ist noch angestellt (und heute auf der Bank).
Frage hat sich jetzt aber schon geklärt
Der Djoker ist auch schon fertig. Damit heute nur ein Männer-Spiel mit mehr als 3 Sätzen.
Und von den Top 8 bei Männer und Frauen sind nur Fritz und Ruud schon raus.
Barcadi-Cola für alle.
Yann Sommer kann also auch in der Allianz Arena verlieren.
Sehr gnädig der Schiri. Keine Nachspielzeit.
Für Louis Enrique freut es mich, guter Mann
Das USK Bayern vertritt die deutschen Farben auf dem Rasen.
@NoBlackHat
Irgendwie ist die ganze Mannschaft nicht so unsympathisch und spielen halt auch geilen Fußball.
Enrique guter Mann, wirft die Plastikhülle nicht einfach weg
Ein Finale in der Versicherungs Arena, ohne das sich Spieler total spontan Weißbier ins Gesicht schütten, ist kein richtiges Finale
ohne “krasse” Stars (sind ja trotzdem gute Spieler und auch Stars) aber mit einer Mannschaft gewinnt man Titel.
Hätt ich nicht gedacht, jetzt sind sie ihren “Fluch” los.
Freue mich für Enrique (und Hakimi), der hat den Laden in den Griff gekriegt.
Hat der Platini Sohn eigentlich bei Katar Fußball noch ein Amt?
Mit nem größeren Torwart hätte Inter bestimmt gewonnen.
Der Medaillenverteil-Profi ist immer wieder imposant. Möchte da gerne mal das Trainingslager sehen
Vorzeitige Ejakulation bei der Konfettikanone. Passiert den besten.
Weil hier und auf Bluesky drauf hingewiesen wurde, dass Luis Enrique die Plastukhülle seines Sieger-T-Shirts nicht wegwirft, hab ich mir das gerade auch noch mal angeschaut. Die Sequenz ist ja echt zum schießen, MINUTENLANG bleibt die Kamera drauf, Enrique hat sogar nach dem T-Shirt-Wechsel (was für ein Oberkörper für einen 55-Jährigen!) den Plastikfetzen noch in der Hand. Herrlich.
Auweh, die Jungs an der Konfetti Kanone zu früh gestartet und dadurch zu früh fertig.
Da werden Köpfe rollen
Wo bleibt Queen?
Erstaunlich angenehmes Kollektivfeiern mit dem ganzen Team
Danke
Nur so zwischen 2 bis 3 Milliarden Dollar investiert, um den Pokal hochzuheben…
Hat er sich verdient der Nasser Al-Khelaifi
Das ist echter Sportsgeist
Platzsturm.
Tolle Choreo
Doch noch Platzsturm
Ohoh, Sicherheits versagen unter dem Maggus seinen Augen in Bayerns Metropole
Hat jemand diese Doku schon gesehen, die für danach angekündigt wurde? Lohnt die sich über die Entstehung der CL?
Oha, Platzsturm; das gibt vermutlich keine weiteren Finales dahoam.
@Dudel
Nicht gesehen. Laut dieser Kritik soll sie aber gut sein.
https://www.prisma.de/news/tv/Trophy-Men-Die-Erfindung-der-UEFA-Champions-League-Kritik-zur-ZDF-Doku,52114682
Krass. Etwas Urlaub, keine Werbung auf Prime. Schon verpasse ich ein CL-Finale.
Wichtiger ist ja, dass die Mets vor dem 5. Inning schon 7:1 führen. Nimmo gerade mit einem hübschen 2-Point Homerun.
Weiß jemand, wer das Mädchen war, dass bei der Siegerehrung neben Ceferin stand und allen die Hand geschüttelt hat, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt?
Was für eine CL-Saison geht da zu Ende?
Geil! Erst diese tolle und ewig lange Gruppenphase, dann zig KO-Spiele und am Ende haben wir dann tatsächlich einen neuen Sieger!
Höchstsympatisch und mit nur wenigen Mrd. € hat sich Qatar (aka PSG) den Titel doch wirklich verdient!
Die UEFA hat es richtig gemacht. Reform gelungen!
Lets go Mets übrigens.
Immerhin wurde die Katastrophe “Finale dahoam” verhindert.
Die Doku beginnt natürlich mit Horst Dassler.
David Hasselhoff hat nicht nur die deutsche Einheit vollbracht, sondern auch den Fußball gerettet. Schöne Bilder, guter historischer Abriss – aber die Inszenierung teilweise schon sehr dramatisch.
Wir haben die Champions League also Otto Wolf von Amerongen zu verdanken.
Diese ZDF Doku über die Entstehung der Champions League finde ich ziemlich interessant bis großartig
Allein schon die Story mit der Bürgschaft von einem Oetker Familienmitglied für die 150 Millionen, um erstmals die Rechte von der UEFA zu kaufen ist grandios gewesen
Man muss sich ja nur mal anschauen, wie viel PSG in den letzten fünf Jahren ausgetauscht hat:
https://bsky.app/profile/okwonga.bsky.social/post/3lqimcdlpyk2d
Es wird halt so oft gewürfelt bis die fünf 6en auf dem Tisch liegen.
Und dann wird irgendwas von Leistung und Können geschrieben.
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen
https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Wolff_von_Amerongen
Ein durchaus lesenswerter Artikel
“Ich war beim ersten Spieltag beim FC Glasgow gegen Olympique Marseille”
Der Satz sagt alles über die beiden Typen aus.
So, zu ganz später Stunde noch mal ein Update der AAAAS-Außenreporter. Wir melden uns live aus Paris, aber nicht von einem tieferen Tiefpunkt, sondern aus einer Stadt, die völlig eskaliert. Es ist unmöglich, alles zu erzählen, aber aus einem kurzen “Abstecher zur Hauptstraße”, um noch mal eben ein bisschen Stimmung aufzusaugen nach dem Sieg, wurde schon nach 5 Minuten eine Autokolonne. Neben Feuerwerk und Gesängen ist dann alles eskaliert, aber im Positiven. Wir sind kurz entschlossen zum Eiffelturm gefahren, weil alles am Champs-Élysées bereits abgesperrt war und von Ubahnen nicht mehr angefahren wurde. Spätesten am Trocadero war Schluss. Aber bis zum Eiffelturm ist man gekommen.
Und haben sich wirklich krasse Szenen abgespielt, die mindestens auf Augenhöhe WM-Sieg 2014 in Berlin am Kudamm waren, eher sogar noch darüber. Es gab ein Feuerwerk von Ankunft ca. 23:45 Uhr bis wir im halb 2 gegangen sind, dazu natürlich Bengalos, Rauch, aber tatsächlich komplett ALLES friedlich. Da an 0,0 Pöbeleien, ich habe nicht eine einzige sichtbar betrunkene Personen gesehen und es war wirklich von Trocadero bis Champs de Nase unter dem Eiffelturm einfach nur eine einzige Menschenmenge. Der Eiffelturm selbst war bis exakt 0:35 Uhr in den PSG-Farben angestrahlt mit wechselnden Schriftzügen “Paris”, “Champion” und “Magnifice”. Das war schon einzigartig und definitiv etwas, das man für den Rest den Lebens nie mehr vergisst, definitiv einmalig und das wird sich so nicht mehr wiederholen.
Und natürlich ist PSG ein aus Qatar finanzierter Club mit allen, was es da zu kritisieren gibt. Aber wenn man die alten Opel-Trikots aus den 90ern sieht, dann sieht man schon, was für ein schlagender Riese da heute geweckt wurde. Kurzum: Once in a lifetime, und das, obwohl wir keine Sekunde Tennis verpasst haben. Morgen an 11 Uhr geht es dann weiter auf Suzanne Lenglen mit Option auf Chatrier. Gute Nacht.
Champs de Nase, Flesky gibt echt alles. Champ de Marts natürlich. Es war ein langer Tag, der in 7,5 Stunden weitergehen wird.
Ok, Mars ist eigentlich ein normales Wort, aber egal.
Der Plan für morgen:
Popyrin – Paul auf Lenglen, dann Swiatek je nach dem auf Chatrier, danach Shelton – Alcaraz, bevor es zurück auf Lenglen mit Altmaier losgeht. Dann ist natürlich noch Siegemund auf Mathieu irgendwann dran und je nach dem wie die Spiele durchkommen, wir Musetti – Rune noch eine Option. Es soll zum Glück etwas kühler werden, was angenehmer ist als die schwüle Hitze.
Interessante und gut gemachte Doku im ZDF. Mit einem kleinen Schönheitsfehler: Wenn Herr Kahn von einem merkwürdigen Elfmeter für Valencia im Finale 2001 spricht – können wir dann bitte auch kurz mal über den Elfmeter sprechen, der zum 1:1-Ausgleich für Bayern geführt hat?
Veniat:
Angesichts Deiner beschriebenen Szenen musste ich an die Meisterfeier in Napoli 2023 denken. Einfach nur große ausgelassene Freude, wobei die Kanonenschläge schon grenzwertig laut waren.
Das Schöne: Es bleibt tatsächlich im Gedächtnis hängen.
Ohne Spoiler: Zum Teil schon sehr erstaunliche Ergebnisse diese Nacht in der MLB.
https://www.n-tv.de/sport/fussball/Massive-Krawalle-ueberschatten-Triumph-von-Paris-St-Germain-article25805174.html
Man sieht immer nur einen Teil ddes Bildes…
So schön die Feier war …, aber auc h:
https://www.sueddeutsche.de/sport/psg-feier-tote-paris-champions-li.3262127
Aber gehört es nicht zu den ortsüblichen Gepflogenheiten in Paris, dass bei allen nächtlichen größeren Menschenansammlungen irgendwann ein gewisses Klientel hinzu kommt, dass gerne Autos anzündet und Mollis auf Polizisten wirft?
Mich freut es für veniat & Co (?), dass sie da noch die positiven Vibrations als Bonus zum Tennis mitnehmen konnten
Naja, gut, den einen oder anderen Toten kann es bei Feierlichkeiten rund um ein Fußballspiel schon mal geben.
Fak, das ist einfach nur geschmacklos! Egal, wie es letztlich gemeint war.
Da gebe ich dir Recht.
Moin am frühen Morgen. In der Tat gab es auch in unserer Wahrnehmung neben den wirklich überwältigenden Szenen positiver Feierlichkeiten die Dinge, die wohl leider unweigerlich dazukommen. Ob nur in Paris oder generell, vermag ich nicht zu sagen. Aber natürlich ist es schwierig, wenn direkt vor dem Eiffelturm keine 4 m von den Crepes-Verkäufer entfernt plötzlich jemand die Feuerwerksraketen aus dem Rucksack zieht. Oder wenn man eine Metrostation weitergeht auf dem Heimweg, weil irgendwann politische Statements in Bezug auf den Nahostkonflikt samt Flaggen und Bengalos gezeigt werden. Bei ich weiß nicht wie vielen feiernden, froh gestimmten Menschen ist es einfach bitter, dass über diese Dinge geredet werden muss. Denn natürlich muss man das, das kann man nicht ignorieren vor allem dann, wenn es sogar zwei Todesopfer zu beklagen gibt. Da ist auch unerheblich, wie genau das zu Stande kam.
Auch festen Abend am Ausgang von Rolland Garros war der Korso gen Prinzenpark im Gange. Da war massiv Polizei, aber man hatte den Eindruck, dass es vor allem darum ging, Tennisfans auf dem Weg zur Metro von den PSG-Fans zu trennen, die hupend die Straße entlang fahren.
Insgesamt war es jedenfalls eine Szenerie, die wir zufällig dazubekommen haben, natürlich völlig ungeplant. Das war beeindruckend in jeder Hinsicht und werden wir wohl nie mehr vergessen. Die French Open 2025 sind definitiv für immer damit verbunden und auch wenn wir nichts mit PSG am Hut haben und Tote egal wie und wo ausnahmslos immer schlimm sind, war es ein positives, einmaliges Erlebnis. Eben mit dieser Einschränkung, der wir uns bewusst sind und die man auch nicht vergisst dadurch, dass man die Szenerie direkt miterlebt hat.
Soweit wäre meine Einschätzung an dieser Stelle.