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Mittwoch, 25.03.2020

[Achtung: Diese Website leistet sich gerade einen lustigen Bug. Wer den Eindruck hat, dass sich hier über erstaunlich lange Zeit nichts Neues tut, bitte mal von Hand einen magischen Reload ausführen (F5). Danke.]

Guten Tag. Ich bin ein Platzhalter, an dem bis heute niemand nichts ergänzt hat.

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Dienstag, 24.03.2020

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Montag, 23.03.2020

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Befindlichkeitsbloggen: Ein Spargedanke aus der Nacht ist mir so wichtig, dass ich ihn hier wiederholen möchte:

Leute, an diesen ganzen Regelungen, die Maßnahmen in dieser Krise regeln, arbeiten ganz offensichtlich fieberhaft und in großer Eile jede Menge Menschen, die sich ihre juristischen Staatsexamina beileibe nicht auf dem Rummel geschossen haben. Diese Menschen müssen schwierigste Abwägungen von Politikern innerhalb von Stunden in halbwegs umsetzbare Gesetzesform gießen. Von Politikern, die niemals dafür gewählt wurden und darin auch keine Erfahrung besitzen, alle Interessen der gesamten Bevölkerung schnell und auf Zuruf von weitgehend unklaren Einschätzungen aus der Wissenschaft in diesem Umfang gegeneinander abzuwägen.

Nennt mich einen staatstreuen Naivling, aber ich finde:

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, solche Regelungen als Bürger und Adressat einfach mal wohlwollend so zu verstehen, wie sie wohl gemeint sind und schlichtweg zu befolgen.

Denn ich kann die Lage nicht beurteilen. Niemand, der diese Buchstaben liest, kann das. Ich traue selbst so Gestalten wie Jens Spahn oder Michael Müller eher zu, die Lage richtig zu beurteilen, die richtigen Abwägungen unter vielen, jeweils beschissenen Optionen zu wählen und die richtigen Maßnahmen zu beschließen, als mir.

Ich unterwerfe mich dem. Ich bin geborener Neuköllner. Wenn ich das kann, dann können das alle.

Das heißt natürlich nicht, dass hier die Demokratie abgeschafft ist. Wie es sowieso ein blödsinniger Mythos ist, dass autoritäre Staaten Krisen besser bewältigen können; kein einziges historisches Beispiel bestätigt das. Wir können und sollten diese Maßnahmen weiter als selbstbewusste Bürger kritisch hinterfragen. Wir können und sollten uns weiter Fragen stellen wie z.B.: Warum leisten wir uns angesichts eines Virus, der offensichtlich (wie Viren es eben so tun) problemlos Grenzen überwindet, den moralischen Luxus, unsere letzten, erbärmlichen Reste an Solidarität mit Menschen an unseren Grenzen komplett auszusetzen? Wir können und sollten insbesondere ein sehr scharfes Auge darauf haben, wann und in welchem Umfang diese Freiheitseinschränkungen wieder beendet werden.

Aber sie erst einmal zu befolgen, das sollte echt drin sein.

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Sonntag, 22.03.2020

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